Sleeper Train
The cloudy head, my legs are lead, the thinking’s overdone,
This sleeper train’s a day away, from where it once begun,
And he is a place called home.
He, is the great unknown.
And I’m ready, to go.
I let you win, translucent skin, you tip-toed in with stealth,
I just let go, of rules, I know, the ones I set myself.
And he did you hear him go?
Fleeting, as west wales snow.
But I’m ready, ready now.
I’m ready, to know.
When something, in this place,
Reveals, a hollow space.
And if doubt crosses your face,
I’m too far away, to see.
The pain is wet, too close you get; the colours only run.
And the lines will bleed on empty sheets, when all is said and done.
I’m here, as the towns fly past,
Here, as the die is cast.
I’m ready, ready now,
I’m ready, ready now.
I’m ready, ready now,
I’m ready, at last.
Schlafwagen
Der Kopf ist trüb, meine Beine schwer, das Denken übertrieben,
Dieser Schlafwagen ist einen Tag entfernt, von wo es einst begann,
Und er ist ein Ort, den man Heimat nennt.
Er, ist das große Unbekannte.
Und ich bin bereit, zu gehen.
Ich ließ dich gewinnen, durchsichtige Haut, du schlichst leise herein,
Ich ließ einfach los, von Regeln, die ich kenne, die ich mir selbst gesetzt habe.
Und hast du ihn gehört, wie er ging?
Flüchtig, wie der Schnee in Westwales.
Doch ich bin bereit, jetzt bereit.
Ich bin bereit, zu wissen.
Wenn etwas, an diesem Ort,
Eine hohle Stelle offenbart.
Und wenn Zweifel dein Gesicht kreuzt,
Bin ich zu weit weg, um zu sehen.
Der Schmerz ist nass, je näher du kommst; die Farben verlaufen nur.
Und die Linien werden auf leeren Blättern bluten, wenn alles gesagt und getan ist.
Ich bin hier, während die Städte vorbeiziehen,
Hier, während der Würfel gefallen sind.
Ich bin bereit, jetzt bereit,
Ich bin bereit, jetzt bereit.
Ich bin bereit, jetzt bereit,
Ich bin bereit, endlich.