Notes To The Future
Listen my children and you shall hear
The sound of your own steps
The sound of your hereafter
Memory awaits and turns to greet you
Draping its banner across your wrists
Wake up arms
Delicate feet
For as one to march the streets
Each alone, each part of another
Your steps shall ring
Shall raise the cloud
And they that will hear will hear
Will hear voice of the one
And the one and the one
As it has never been uttered before
For something greater yet to come
Then the hour of the prophets
And their great cities
For the people of Ninevah
Fell to their knees
Heeding the cry of Jonah
United
Covering themselves in sackcloth and ashes
And called to their god
And all their hearts were as one heart.
And all their voices were as one voice.
God heard them and his mind was moved.
Yet something greater will come to pass.
And who will call?
And what will they call?
Will they call to God?
The air?
The fowl?
It will not matter, if the call is true.
They shall call and this is known.
One voice and each another
Shall enter the dead, the living flower,
Enter forms that we know not.
To be felt by sea,
By air,
By earth
And shall be an elemental pledge.
This is our birthright.
This is our charge.
And we have given over to others.
And they have
not
done
well
And the forests mourn.
The leaves fall.
Swaddling babes watch and wonder
As the fathers of our spirit nations
Dance in the street in celebration
As the mountains turn pale from
Their nuclear hand
And they have
not
done
well
Now my children
You must overturn the tables
Deliver the future from material rule
For only one rule should be considered
The eleventh commandment
To love one another
And this is our covenant across your wrist
This offering is yours
To adorn, adore
To bury
To burn
Upon a mound
To hail
To set away
It is merely a cloth,
Merely our colors,
Invested with the blood of the people
All their hopes and dreams.
Our flag
It has its excellence
Yet it is nothing
It shall not be a tyranny above us
Nor should god
Nor love
Nor nature
Yet we hold as our pleasure this tender honor
That we acknowledge the individual
And the common ground formed
And if our cloth be raised and lowered
Half mast
What does it tell us?
That an individual has passed
Is saluted
And mourned by his countrymen.
This ritual extends to us all.
For we are all the individual.
No unknown.
No insignificant one
Nor insignificant labor
Nor insignificant act of charity
Each has a story to be told and retold
Which shall be a glowing thread
In the fabric of Man
And the children shall march
And bring the colors forward
Investing within them
The redeeming blood
Of their revolutionary hearts.
Notizen an die Zukunft
Hört zu, meine Kinder, und ihr werdet hören
Den Klang eurer eigenen Schritte
Den Klang eurer Zukunft
Die Erinnerung wartet und wendet sich euch zu
Legt ihr Banner über eure Handgelenke
Wacht auf, Arme
Zarte Füße
Denn als Einheit marschiert ihr durch die Straßen
Jeder allein, jeder Teil des anderen
Eure Schritte werden erklingen
Werden die Wolken erheben
Und die, die hören wollen, werden hören
Werden die Stimme des Einen hören
Und des Einen und des Einen
Wie sie nie zuvor ausgesprochen wurde
Denn etwas Größeres wird noch kommen
Als die Stunde der Propheten
Und ihrer großen Städte
Denn die Menschen von Ninive
Fielen auf die Knie
Hörten den Schrei Jonahs
Vereint
Bedeckten sich mit Sack und Asche
Und riefen zu ihrem Gott
Und all ihre Herzen waren wie ein Herz.
Und all ihre Stimmen waren wie eine Stimme.
Gott hörte sie und sein Geist wurde bewegt.
Doch etwas Größeres wird geschehen.
Und wer wird rufen?
Und was werden sie rufen?
Werden sie zu Gott rufen?
Zur Luft?
Zu den Vögeln?
Es wird nicht wichtig sein, wenn der Ruf wahrhaftig ist.
Sie werden rufen und das ist bekannt.
Eine Stimme und jede andere
Wird die Toten, die lebende Blume betreten,
Formen, die wir nicht kennen.
Um vom Meer gefühlt zu werden,
Von der Luft,
Von der Erde
Und wird ein elementares Versprechen sein.
Das ist unser Geburtsrecht.
Das ist unser Auftrag.
Und wir haben es anderen überlassen.
Und sie haben
nicht
gut
abgeschnitten
Und die Wälder trauern.
Die Blätter fallen.
In Windeln gewickelte Säuglinge schauen und wundern sich
Während die Väter unserer Geistervölker
Auf der Straße im Feiern tanzen
Während die Berge blass werden von
Ihrer nuklearen Hand
Und sie haben
nicht
gut
abgeschnitten
Jetzt, meine Kinder
Müsst ihr die Tische umstoßen
Die Zukunft von materiellem Einfluss befreien
Denn nur eine Regel sollte beachtet werden
Das elfte Gebot
Einander zu lieben
Und dies ist unser Bund über eure Handgelenke
Dieses Angebot gehört euch
Um zu schmücken, zu verehren
Um zu begraben
Um zu verbrennen
Auf einem Hügel
Um zu grüßen
Um es wegzulegen
Es ist nur ein Tuch,
Nur unsere Farben,
Investiert mit dem Blut des Volkes
All ihren Hoffnungen und Träumen.
Unsere Flagge
Sie hat ihre Exzellenz
Doch sie ist nichts
Sie soll keine Tyrannei über uns sein
Weder Gott
Noch Liebe
Noch Natur
Doch wir halten als unser Vergnügen diese zarte Ehre
Dass wir das Individuum anerkennen
Und den gemeinsamen Boden, der sich bildet
Und wenn unser Tuch gehisst und gesenkt wird
Halbmast
Was sagt uns das?
Dass ein Individuum verstorben ist
Von seinen Landsleuten geehrt
Und betrauert wird.
Dieses Ritual erstreckt sich auf uns alle.
Denn wir sind alle das Individuum.
Kein Unbekannter.
Kein Unbedeutender
Weder unbedeutende Arbeit
Noch unbedeutende Wohltat
Jeder hat eine Geschichte, die erzählt und neu erzählt werden soll
Die ein leuchtender Faden sein wird
Im Gewebe der Menschheit
Und die Kinder werden marschieren
Und die Farben nach vorne bringen
Indem sie in ihnen investieren
Das erlösende Blut
Ihrer revolutionären Herzen.