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Bronx

Peja

Bronx

Zapada zmrok, zaczyna siê ¿ycie,
jakiœ kundel na smyczy ci¹gnie hanice
gdzie z góry dochodz¹ odg³osy libacji
jakiœ frajer dosta³ kos¹, mia³ pecha nie mia³ racji
przyjechali ³apcze, pogotowie, reporterzy
chc¹ pokazaæ wszystkim ludziom jak koñcz¹ penerzy
konkubina denata z tanim winem w rêce
przedwczorajszy makija¿, ca³¹ trzêsie siê w udrêce
tutejsi ludzie przechodz¹ bez reakcji
to dla nich normalne, tutaj pe³no jest dewiacji
o naszej dzielnicy zapomnia³ nawet bóg
ka¿dy frajer z obc¹ twarz¹ to twój naturalny wróg
œcigamy wszystkich na prawdê bez litoœci
my po prostu kurwa nie lubimy tutaj goœci
czasami policj¹ starsz¹ nas mieszkañcy
zapomnieli gdzie ¿yj¹ kurwa pojebañcy
dlaczego, dlaczego pytaj¹ mnie s¹siedzi
dlaczego jesteœ inny co kurwa w tobie siedzi?

Bo to Bronx, to Bronx inaczej Je¿yce
Jesteœ cwaniakiem, spróbuj znaleŸæ tu dziewice
Bo to Bronx, skurwiele Bronx inaczej Je¿yce
Jesteœ cwaniakiem, spróbuj znaleŸæ tu dziewice

Tam na winklu siedzi stary na³ogowiec
pije jabole ju¿ te same od lat
zastawi³a go ¿ona, opuœci³a rodzina
nic mu nie zosta³o oprócz pieprzonego wina
tu¿ obok na parkingu dupiaste towary
kupy skurwieli i stare mineciary
ta dzielnica kipi nêdz¹ nienawiœci
zapchane rynsztoki, krew p³ynie kana³ami
wypierdalaj st¹d Bia³asie i nie przychodŸ tu pijany
bo mo¿esz dostaæ w ryj i zostaæ ojebany
czasami wpadaj¹ do nas jakieœ wynalazki
naæpani narkomani i pijane laski
lecz to nas nie przera¿a kurwa w dupie to mamy
znamy swoj¹ si³ê i kochamy przemoc
hasz, trawa, szybka dziewczyna
tania gorza³a, jak nie ma to wina
w bramach stoj¹ nieletnie prostytutki
sprzedaj¹ swoje cia³a za pieprzon¹ flachê wódki
pod jedynk¹ u Czecha jest nasza melina
kupujemy tam najczêœciej jego tanie wina
upijamy siê nimi do nie przytomnoœci
ka¿dy ma po nich kurwa torsje i md³oœci
podrapane kamienice, zarzygane bramy
okradzione samochody nie wychodz¹ z mody

Bo to Bronx, to Bronx inaczej Je¿yce
Jesteœ cwaniakiem, spróbuj znaleŸæ tu dziewice
Bo to Bronx, skurwiele Bronx inaczej Je¿yce
Jesteœ cwaniakiem, spróbuj znaleŸæ tu dziewice

Jest czas, ¿e jedziemy na pieprzone odzyski
zabieramy pieni¹dze, obijamy pyski
ma³olaty wal¹ sprzêty, my piêædziesiony
czasem te¿ bywa samochód podpalony

Pierdole rz¹d, prezydenta, ministrów, polityków
zrobili z moich bliskich kurwa alkoholików
nie bêdê siê ju¿ wiêcej prosi³ i litowa³
co moje wezmê si³a bêdê kurwa rabowa³
bo ¿ycie to nie bajka, to kurwa twarda walka
byæ pieprzonym twardzielem to dla nas normalka
stary cz³owiek po œmietnikach buszuje jak pies
no powiedŸcie politycy co to kurwa jest
Bo to Bronx, to Bronx inaczej Je¿yce.

Bronx

Es wird dunkel, das Leben beginnt,
Ein Mischling an der Leine zieht an der Hand.
Von oben kommen die Geräusche der Sauferei,
Ein Trottel hat einen Schlag abbekommen, hatte Pech, war nicht dabei.
Die Cops sind gekommen, Sanitäter, Reporter,
Sie wollen allen zeigen, wie es endet für die Verlierer.
Die Geliebte des Toten mit billigem Wein in der Hand,
Der Make-up von vorgestern, sie zittert in der Schand.
Die Leute hier gehen ohne Reaktion vorbei,
Für sie ist das normal, hier gibt's viel Abweichung dabei.
Sogar Gott hat unsere Nachbarschaft vergessen,
Jeder Trottel mit fremdem Gesicht ist dein natürlicher Feind, das ist kein Stress.
Wir jagen alle wirklich ohne Mitleid,
Wir mögen hier einfach keine Gäste, das ist die Zeit.
Manchmal fragt die Polizei uns älteren Bewohner,
Haben vergessen, wo sie leben, die verrückten Zonen.
Warum, warum fragen mich die Nachbarn,
Warum bist du anders, was ist da in dir drin?

Denn das ist der Bronx, der Bronx, anders als Jeżyce,
Bist du ein Schlaumeier, versuch hier eine Jungfrau zu finden.
Denn das ist der Bronx, die Mistkerle, der Bronx, anders als Jeżyce,
Bist du ein Schlaumeier, versuch hier eine Jungfrau zu finden.

Da an der Ecke sitzt ein alter Süchtiger,
Trinkt schon seit Jahren die gleichen Plörre, das ist kein Glück.
Seine Frau hat ihn verlassen, die Familie auch,
Nichts blieb ihm übrig, außer dem verdammten Wein, das ist der Brauch.
Direkt daneben auf dem Parkplatz die heißen Waren,
Käufe von Mistkerlen und alte Minen, die uns scharen.
Dieses Viertel kocht vor Hass und Elend,
Verstopfte Abflüsse, das Blut fließt durch die Kanäle, das ist kein Trend.
Hau ab hier, Biały, komm nicht betrunken zurück,
Denn du könntest einen Schlag abbekommen und das ist kein Glück.
Manchmal kommen zu uns irgendwelche Erfindungen,
High von Drogen und betrunkene Mädels, das sind die Verblendungen.
Doch das schreckt uns nicht ab, das ist uns egal,
Wir kennen unsere Stärke und lieben die Gewalt.
Haschisch, Gras, ein schnelles Mädchen,
Billiger Schnaps, wenn nicht, dann Wein, das ist kein Vergehen.
In den Höfen stehen minderjährige Prostituierte,
Verkaufen ihren Körper für eine verdammte Flasche Wodka, das ist die Mütze.
Unter der Eins bei Tschechen ist unser Versteck,
Kaufen dort am häufigsten seinen billigen Wein, das ist kein Schreck.
Wir saufen uns damit ins Koma,
Jeder hat danach das Kotzen und Übelkeit, das ist die Roma.
Abgekratzte Mietskasernen, übergebene Tore,
Gestohlene Autos sind nicht aus der Mode, das ist die Lore.

Denn das ist der Bronx, der Bronx, anders als Jeżyce,
Bist du ein Schlaumeier, versuch hier eine Jungfrau zu finden.
Denn das ist der Bronx, die Mistkerle, der Bronx, anders als Jeżyce,
Bist du ein Schlaumeier, versuch hier eine Jungfrau zu finden.

Es ist Zeit, dass wir auf die verdammten Rückgewinnungen gehen,
Nehmen das Geld, verprügeln die Gesichter, das ist kein Vergehen.
Die Kleinen hauen auf die Geräte, wir die Fünfziger,
Manchmal brennt auch ein Auto, das ist kein Ding.

Scheiß auf die Regierung, den Präsidenten, die Minister, die Politiker,
Haben aus meinen Verwandten verdammte Alkoholiker gemacht, das ist kein Zicker.
Ich werde nicht mehr bitten und betteln,
Was mir gehört, werde ich mir nehmen, das ist kein Schmetterling.
Denn das Leben ist kein Märchen, das ist ein harter Kampf,
Ein verdammter Harte zu sein, das ist für uns kein Schlammpf.
Ein alter Mann durchwühlt die Mülltonnen wie ein Hund,
Also sagt mir, Politiker, was ist das für ein Schwund?
Denn das ist der Bronx, der Bronx, anders als Jeżyce.