Andro Metamorphose
Taionkei.
Akai mono.
Joushoushiteku boku no netsu.
Kokoronara,
Metamorufoze.
Kaketeku kimi no fun.
Izure Inochi, moetekimasu.
Hai ni nari, suna ni nari.
Sorenaraba, saisho de saigo,
Bokuraga deaeta koto.
Na wo yonde, na wo tsugete.
Toumei janai boku ni shite,
Tabekake no tsuki ga boku wo tsumetaku niranderu.
Miraimade, issho ni sa, iketara yokatta na?
Shiteagetai dekinai koto ga, takusan arundayo.
Yumenarane, samenaide, ikuoku no yoru wo koe.
Ginga ni ne, kakomarete, meguri au no wanda warudo.
Donani ne, kurakutemo, sugu ni mitsuke daseru yo.
Kioku no ne, ito tadori, kitto soko ni ikuyo.
Okubyou ni naru, mahoutsukai.
Ai no jumon,
Rifurein.
Mune ni yadosu hana nara zenbu, kusattete, mugoi iro.
Kurushikute, ureshikute, setsunakute, koishikute.
Konnani ne, saiteru no ni, hitotsumo agerenai.
Yume de mo ne, kienaide, ikuokume yoru nano?
Ginga ni ne, usumorete, hagureteshimau wanda warudo.
Tsuki kara ne, fuku kaze de, namida mo itsuka kawaite,
Soshitara ne, dokomademo zutto aruitekesou.
Andro Metamorphose
Taionkei.
Rote Dinge.
Mein aufsteigendes Fieber.
Wenn es um das Herz geht,
Metamorphose.
Dein Duft, der sich entfaltet.
Irgendwann wird das Leben brennen.
Zu Asche werden, zu Sand werden.
Wenn das so ist, am Anfang und am Ende,
Dass wir uns begegnet sind.
Ruf meinen Namen, sag meinen Namen.
Mach mich nicht durchsichtig,
Der Mond, der schon gegessen wurde, starrt mich kalt an.
Bis zur Zukunft, wäre es schön, wenn wir zusammen gehen könnten?
Es gibt so viele Dinge, die ich dir nicht geben kann.
Lass die Träume nicht enden, lass nicht nach, überquere die langen Nächte.
In der Galaxie, umhüllt, treffen wir uns in dieser wunderbaren Welt.
Egal wie dunkel es ist, ich kann dich sofort finden.
Die Fäden der Erinnerung, ich werde sicher dorthin gehen.
Ich werde feige, wie ein Zauberer.
Der Zauber der Liebe,
Refrein.
Wenn die Blumen in meiner Brust alle verwelken, sind sie von einer schrecklichen Farbe.
Schmerzhaft, glücklich, schmerzhaft, sehnsüchtig.
Obwohl sie so blühen, kann ich dir nichts geben.
Selbst im Traum, lass nicht los, ist es die Nacht des ewigen Lebens?
In der Galaxie, verborgen, verirre ich mich in dieser wunderbaren Welt.
Vom Mond weht der Wind, eines Tages werden die Tränen trocknen,
Wenn das so ist, werde ich wohl immer weiter gehen.