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Wir werden nichts ändern

Pleymo

On ne changera rien

Voûtés sur nous-mêmes
S'écorchant le pied
Sur des tessons de bouteille
Spécialement aiguisés
Brûlant doucement
Ceux de mauvais soleil
Et s'offusquant à peine
Des dérives du ciel

On tourne en rond
Sans s'affoler jamais
Mais il faut qu'on s'affole
Il faut qu'on s'affole
On s'élance à corps perdu
Dans des bribes d'aventure
Qui ternissent la vue
Jusqu'au point de rupture

On ne changera rien
Si on s'attache les mains
On ne changera rien
Si on s'attache les mains

Il y a ceux qui dorment
Qui ont tout abandonné
Qui pensent à leur récolte
De plaisirs avariés
Mais il faut que vous sachiez
Que pour eux ça n'est qu'un jeu
Qu'on a perdu déjà
Qu'on a perdu ça y est

Il y a ceux qui ont mal
Mi-hommes mi-enfants
Accablés par leur âge
Qui décime nos rangs
Allez formons des cercles
Autour des feux
Et tenons les promesses
Qu'on a faites à dieu

On ne changera rien
Si on s'attache les mains
On ne changera rien
Si on s'attache les mains
Si on s'attache les mains
On ne changera rien
Si on s'attache les mains
On ne changera rien

J'ai rêvé d'horizons
De paradis perdus
De sentir nos noms
De rivages déchus
De corps nus sans honte
De récits suspendus
De silhouettes ailées
De chemins scellés

Tu crois te connaître
Il n'en est rien vois-tu
On n'assure pas souvent
On avance, on recule
Ça dépasse l'entendement
Tenons les promesses
Qu'on a faites a dieu
Moi il m'a offert
Sa dernière étoile
Celle qui brille encore
Qui donne espoir
Celle qui brille encore

On ne changera rien
Si on s'attache les mains
Si on s'attache les mains
Si on s'attache les mains
Si on s'attache les mains
Si on s'attache les mains

Wir werden nichts ändern

Gekrümmt über uns selbst
Sich am Fuß verletzend
An Scherben von Flaschen
Besonders scharf
Sanft brennend
Von der schlechten Sonne
Und kaum empört
Über die Abweichungen des Himmels

Wir drehen uns im Kreis
Ohne jemals in Panik zu geraten
Aber wir müssen in Panik geraten
Wir müssen in Panik geraten
Wir stürzen uns kopfüber
In Bruchstücke von Abenteuern
Die die Sicht trüben
Bis zum Punkt des Bruchs

Wir werden nichts ändern
Wenn wir uns die Hände fesseln
Wir werden nichts ändern
Wenn wir uns die Hände fesseln

Es gibt die, die schlafen
Die alles aufgegeben haben
Die an ihre Ernte denken
Von verdorbenen Freuden
Aber ihr müsst wissen
Dass es für sie nur ein Spiel ist
Das wir schon verloren haben
Das haben wir verloren, so ist es

Es gibt die, die leiden
Halb Männer, halb Kinder
Von ihrem Alter erdrückt
Die unsere Reihen dezimieren
Lasst uns Kreise bilden
Um die Feuer
Und die Versprechen halten
Die wir Gott gegeben haben

Wir werden nichts ändern
Wenn wir uns die Hände fesseln
Wir werden nichts ändern
Wenn wir uns die Hände fesseln
Wenn wir uns die Hände fesseln
Wir werden nichts ändern
Wenn wir uns die Hände fesseln
Wir werden nichts ändern

Ich habe von Horizonten geträumt
Von verlorenen Paradiesen
Von unseren Namen zu fühlen
Von gefallenen Ufern
Von nackten Körpern ohne Scham
Von schwebenden Erzählungen
Von geflügelten Silhouetten
Von versiegelten Wegen

Du glaubst, dich zu kennen
Aber das ist nicht der Fall, siehst du
Wir sind nicht oft sicher
Wir gehen vorwärts, wir gehen rückwärts
Das übersteigt das Verständnis
Halten wir die Versprechen
Die wir Gott gegeben haben
Er hat mir angeboten
Seinen letzten Stern
Den, der noch leuchtet
Der Hoffnung gibt
Den, der noch leuchtet

Wir werden nichts ändern
Wenn wir uns die Hände fesseln
Wenn wir uns die Hände fesseln
Wenn wir uns die Hände fesseln
Wenn wir uns die Hände fesseln
Wenn wir uns die Hände fesseln

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