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Krieg und Frieden

PSICOLOGI

Guerra e Pace

Volevi uno come me che ha paura come te
Che non dorme mai la notte, non sorride da una vita
Vedi, a volte penso che meritiamo un po' di più
Di chi alla cattedra parlava e stava zitto nella vita

A casa tua mancano I soldi e non c’è nemmeno amore
Io con te girerei il mondo, ma ti saluto alla stazione
Mentre ti guardo mi dici, Marco, scusa se piango
Ma sogno le nuvole e sto sull'asfalto

Quella foto è bella, ma era meglio col sorriso
Ci facciamo la guerra perché la pace fa schifo
Ricordo tutte quante le notti passate in giro
Ritornavamo a casa con le luci del mattino

Quella foto è bella, ma era meglio col sorriso
Ci facciamo la guerra perché la pace fa schifo
Ricordo tutte quante le notti passate in giro
Ritornavamo a casa con le luci del mattino

È che sono stronzo
Parto e nemmeno ritorno
Parto nemmeno, non so se saluto
Perché ogni minuto con te vale un giorno, eh-ah
I tuoi occhiali ti stanno un po' grandi

Ho paura un po’ di innamorarmi
Ho lasciato pezzi di cuore da tutte le parti
Io che sto zitto, tu che mi parli
Tu che mi sai parlare
Io un po' sconfitto, tu che mi abbracci

Perché mi sai abbracciare
Dei miei fratelli ancora pe' strada
Sempre a contrattare
Perché in carcere fa freddo
Ma almeno si può mangiare

Quella foto è bella, ma era meglio col sorriso
Ci facciamo la guerra perché la pace fa schifo
Ricordo tutte quante le notti passate in giro
Ritornavamo a casa con le luci del mattino

Quella foto è bella, ma era meglio col sorriso
Ci facciamo la guerra perché la pace fa schifo
Ricordo tutte quante le notti passate in giro
Ritornavamo a casa con le luci del mattino

Krieg und Frieden

Du wolltest einen wie mich, der Angst hat wie du
Der nachts nie schläft, seit Ewigkeiten nicht mehr lächelt
Sieh, manchmal denke ich, wir verdienen ein bisschen mehr
Als die, die am Pult reden und im Leben schweigen

Bei dir zu Hause fehlt das Geld und auch die Liebe
Ich würde mit dir die Welt bereisen, doch ich verabschiede dich am Bahnhof
Während ich dich ansehe, sagst du, Marco, tut mir leid, dass ich weine
Doch ich träume von den Wolken und stehe auf dem Asphalt

Dieses Foto ist schön, aber es wäre besser mit einem Lächeln
Wir führen Krieg, weil der Frieden beschissen ist
Ich erinnere mich an all die Nächte, die wir unterwegs waren
Wir kamen mit dem Licht des Morgens nach Hause

Dieses Foto ist schön, aber es wäre besser mit einem Lächeln
Wir führen Krieg, weil der Frieden beschissen ist
Ich erinnere mich an all die Nächte, die wir unterwegs waren
Wir kamen mit dem Licht des Morgens nach Hause

Es ist nur so, dass ich ein Arschloch bin
Ich gehe und komme nicht einmal zurück
Ich gehe nicht einmal, ich weiß nicht, ob ich mich verabschiede
Denn jede Minute mit dir zählt wie ein Tag, eh-ah
Deine Brille sitzt ein bisschen zu groß

Ich habe ein bisschen Angst, mich zu verlieben
Ich habe überall Herzstücke liegen lassen
Ich, der schweigt, du, die mit mir redet
Du, die mit mir reden kannst
Ich ein bisschen besiegt, du, die mich umarmt

Weil du mich umarmen kannst
Von meinen Brüdern noch auf der Straße
Immer am Verhandeln
Denn im Gefängnis ist es kalt
Aber wenigstens kann man essen

Dieses Foto ist schön, aber es wäre besser mit einem Lächeln
Wir führen Krieg, weil der Frieden beschissen ist
Ich erinnere mich an all die Nächte, die wir unterwegs waren
Wir kamen mit dem Licht des Morgens nach Hause

Dieses Foto ist schön, aber es wäre besser mit einem Lächeln
Wir führen Krieg, weil der Frieden beschissen ist
Ich erinnere mich an all die Nächte, die wir unterwegs waren
Wir kamen mit dem Licht des Morgens nach Hause

Escrita por: Tom Bailey / Marco De Cesaris / Alessio Aresu