Nem Mal Que Sempre Dure Nem Bem Que Nunca Se Acabe
A solidão espalhada p´los penedos
Embrulha a alma em folhas de saudade
A noite acorda o sabor dos segredos
E traz nos dedos a cor da vontade
E só a voz da lua é que me amansa
E me adormece ao canto da gaivota
No fim do mundo o tempo quebra a dança
E o vento lança aromas de outra rota
O sol acalma como um grão de areia
E dorme enquanto espera a madrugada
Em cada noite escura há uma candeia
Em cada ceia uma fome adiada
Em cada grito há uma voz calada
Encruzilhada p´lo meio do caminho
Em cada sono há uma alma acordada
Desnorteada como um burburinho
Ouvi dizer o povo e o povo bem o sabe
Nem mal que sempre dure nem bem que nunca se acabe
Mal amanhece o horizonte espreita
Enquanto espera p´lo raiar do dia
Já se adivinha o calor que se ajeita
E o chão aceita o fim da noite fria
Rir da tristeza chorar da alegria
Abrir caminhos como um peregrino
Deixar que a vida traga outro dia
Fazer folia a meias com o destino
Weder das Schlechte, das Immer Dauert, Noch das Gute, das Nie Endet
Die Einsamkeit breitet sich über die Felsen aus
Umhüllt die Seele in Blättern der Sehnsucht
Die Nacht weckt den Geschmack der Geheimnisse
Und bringt mit den Fingern die Farbe des Wunsches
Und nur die Stimme des Mondes beruhigt mich
Und wiegt mich in den Gesang der Möwe
Am Ende der Welt bricht die Zeit den Tanz
Und der Wind trägt Düfte von einem anderen Weg
Die Sonne beruhigt wie ein Sandkorn
Und schläft, während sie auf die Morgendämmerung wartet
In jeder dunklen Nacht gibt es eine Laterne
Bei jedem Festmahl einen aufgeschobenen Hunger
In jedem Schrei gibt es eine stille Stimme
Kreuzung mitten auf dem Weg
In jedem Schlaf gibt es eine wache Seele
Orientierungslos wie ein Summen
Ich habe gehört, das Volk weiß es gut
Weder das Schlechte, das immer dauert, noch das Gute, das nie endet
Kaum dämmert es, schielt der Horizont
Während er auf den Tagesanbruch wartet
Man ahnt bereits die Wärme, die sich einstellt
Und der Boden akzeptiert das Ende der kalten Nacht
Über die Traurigkeit lachen, über die Freude weinen
Wegen eines Pilgers Wege öffnen
Lassen, dass das Leben einen anderen Tag bringt
Mit dem Schicksal halbe Feste feiern