Et Dans 150 Ans
Et dans 150 ans, on s'en souviendra pas
De ta première ride, de nos mauvais choix,
De la vie qui nous baise, de tous ces marchands d'armes,
Des types qui votent les lois là bas au gouvernement,
De ce monde qui pousse, de ce monde qui crie,
Du temps qui avance, de la mélancolie,
La chaleur des baisers et cette pluie qui coule,
Et de l'amour blessé et de tout ce qu'on nous roule,
Alors souris.
Dans 150 ans, on s'en souviendra pas
De la vieillesse qui prend, de leurs signes de croix,
De l'enfant qui se meurt, des vallées du tiers monde,
Du salaud de chasseur qui descend la colombe,
De ce que t'étais belle, et des rives arrachées,
Des années sans sommeil, 100 millions de femmes et
Des portes qui se referment de t'avoir vue pleurer,
De la course solennelle qui condamne sans ciller,
Alors souris.
Et dans 150 ans, on n'y pensera même plus
A ce qu'on a aimé, à ce qu'on a perdu,
Allez vidons nos bières pour les voleurs des rues !
Finir tous dans la terre, mon dieu ! Quelle déconvenue.
Et regarde ces squelettes qui nous regardent de travers,
Et ne fais pas la tête, ne leur fais pas la guerre,
Il leur restera rien de nous, pas plus que d'eux,
J'en mettrais bien ma main à couper ou au feu,
Alors souris.
Et dans 150 ans, mon amour, toi et moi,
On sera doucement, dansant, 2 oiseaux sur la croix,
Dans ce bal des classés, encore je vois large,
P't'être qu'on sera repassés dans un très proche, un naufrage,
Mais y a rien d'autre à dire, je veux rien te faire croire,
Mon amour, mon amour, j'aurai le mal de toi,
Mais y a rien d'autre à dire, je veux rien te faire croire,
Mon amour, mon amour, j'aurai le mal de toi,
Mais que veux-tu ?
Und in 150 Jahren
Und in 150 Jahren, werden wir uns nicht erinnern
An deine erste Falte, an unsere schlechten Entscheidungen,
An das Leben, das uns verarscht, an all diese Waffenhändler,
An die Typen, die dort drüben im Parlament Gesetze beschließen,
An diese Welt, die drängt, an diese Welt, die schreit,
An die Zeit, die voranschreitet, an die Melancholie,
An die Wärme der Küsse und den Regen, der fließt,
Und an die verletzte Liebe und an all das, was uns betrügt,
Also lächle.
In 150 Jahren, werden wir uns nicht erinnern
An das Alter, das uns nimmt, an ihre Kreuzzeichen,
An das Kind, das stirbt, an die Täler der Dritten Welt,
An den Mistkerl von Jäger, der die Taube abschießt,
An wie schön du warst, und an die gerissenen Ufer,
An die schlaflosen Jahre, 100 Millionen Frauen und
An die Türen, die sich schließen, weil ich dich weinen sah,
An den feierlichen Lauf, der ohne zu blinzeln verurteilt,
Also lächle.
Und in 150 Jahren, werden wir nicht einmal mehr daran denken
An das, was wir geliebt haben, an das, was wir verloren haben,
Komm, lass uns unsere Biere leeren für die Straßenräuber!
Am Ende alle im Boden, mein Gott! Was für eine Enttäuschung.
Und schau dir diese Skelette an, die uns schief ansehen,
Und mach kein langes Gesicht, führ keinen Krieg gegen sie,
Es wird nichts von uns bleiben, nicht mehr als von ihnen,
Ich würde meine Hand ins Feuer legen oder darauf wetten,
Also lächle.
Und in 150 Jahren, meine Liebe, du und ich,
Werden wir sanft sein, tanzend, 2 Vögel am Kreuz,
In diesem Ball der Ausgestoßenen, sehe ich immer noch weit,
Vielleicht sind wir in einem sehr nahen, einem Schiffsbruch,
Aber es gibt nichts anderes zu sagen, ich will dir nichts vormachen,
Meine Liebe, meine Liebe, ich werde dich vermissen,
Aber es gibt nichts anderes zu sagen, ich will dir nichts vormachen,
Meine Liebe, meine Liebe, ich werde dich vermissen,
Aber was willst du?