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Christine

Reinhard Mey

Christine

Christine, ma belle, ma douce, ma jolie!
Je chante pour elle et pour elle je ris!
Elle est tendre et sauvage, elle est comme un torrent
Qui me berce et m'enztaîne, elle est comme le vent.
Ell est comme le vent qui joue dans mes cheveux,
Capricieuse et changeante, elle est comme le feu
Qui brûle ma mémoire, je ne sais qui je suis.
Christine, ma belle, ma douce, ma jolie!

Si je ne sais pas qui dirige l'univers,
Si je ne sais pas pourquoi tourne la terre,
Je sais bien cependant, que serré dans ses bras,
Je frémis comme frémissent les cordes sous mes doigts!
J'ai perdu la mémoire, l'orgueuil, l'assurance,
J'ai perdu le sommeil, la tête et la patience!
Mais ce que j'ai perdu ne pèse pas bien lourd:
J'ai perdu avec joie, pour gagner son amour!

Je me ferais noble pour lui faire plaisir,
Je deviendrais sage, gendarme ou fakir
Ou pompier ou ministre et si elle veut bien
Je reste qui je suis et ne deviendrai rien.
Je changerais pour elle mes anciennes opinions,
Et je ferais des siennes mes nouvelles convictions!
Je lui cèderais tout, mais lui refuserais,
Si elle me demandait de cesser de l'aimer.

Christine, ma belle, ma douce, ma jolie!
Je chante pour elle et pour elle je vis!
Elle est tendre et sauvage, elle est comme un torrent
Qui me berce au rivage, qui m'entraine en riant.
Elle est douce, elle est tendre, et moi, je l'aimerai
Cent mille ans et trois jours, jusqu'à la Saint-Jamais!
Et tant pis si demain je meurs au point du jour:
J'aurai vécu dans ses bras plus de mille ans d'amour!

Christine

Christine, meine Schöne, meine Süße, meine Hübsche!
Ich singe für sie und für sie lache ich!
Sie ist zart und wild, sie ist wie ein Strom,
Der mich wiegt und mitreißt, sie ist wie der Wind.
Sie ist wie der Wind, der in meinen Haaren spielt,
Launisch und wechselhaft, sie ist wie das Feuer,
Das meine Erinnerung verbrennt, ich weiß nicht, wer ich bin.
Christine, meine Schöne, meine Süße, meine Hübsche!

Wenn ich nicht weiß, wer das Universum lenkt,
Wenn ich nicht weiß, warum die Erde sich dreht,
Weiß ich doch, dass ich, fest in ihren Armen,
Zittere wie die Saiten unter meinen Fingern!
Ich habe das Gedächtnis, den Stolz, die Sicherheit verloren,
Ich habe den Schlaf, den Verstand und die Geduld verloren!
Aber was ich verloren habe, wiegt nicht viel:
Ich habe mit Freude verloren, um ihre Liebe zu gewinnen!

Ich würde edel werden, um ihr zu gefallen,
Ich würde weise, Polizist oder Fakir,
Oder Feuerwehrmann oder Minister, und wenn sie will,
Bleibe ich, wer ich bin, und werde nichts anderes.
Ich würde für sie meine alten Meinungen ändern,
Und ich würde ihre neuen Überzeugungen zu meinen machen!
Ich würde ihr alles überlassen, aber verweigern,
Wenn sie mich bitten würde, sie nicht mehr zu lieben.

Christine, meine Schöne, meine Süße, meine Hübsche!
Ich singe für sie und für sie lebe ich!
Sie ist zart und wild, sie ist wie ein Strom,
Der mich ans Ufer wiegt, der mich lachend mitreißt.
Sie ist sanft, sie ist zart, und ich werde sie lieben
Hunderttausend Jahre und drei Tage, bis zum Sankt Nimmerlein!
Und egal, ob ich morgen am Morgen sterbe:
Ich habe in ihren Armen mehr als tausend Jahre Liebe gelebt!

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