Figaro
Storie da vendere
finché ne vuoi
intere pagine
riempirei
Ho libero accesso
ho la più ampia facoltà
di scrivermi addosso
vere o presunte verità
assorbo di tutto
raccolgo quei sentimenti e poi...
Li spendo, sperando
Li accendo, interpretando...
Tutti si fidano
meglio così
se i cuori si guastano
io corro lì...
M'infilo dovunque
precipito cado e torno su
più svelto del vento...
È la vita mia
mille occhi una foresta
una giostra, di periferia...
è la vita mia
rinnegarla io non posso
resto me stesso finché
riesco a cantare di te.
Prendi quello che ti servirà
del mio cuore il battito migliore
le più strabilianti primavere...
Tutto il bene che vuoi
la dolcezza che altrove non hai.
Portami nella tua gioventù
così in alto dove sei tu.
In un tempo che non c'è più.
Sul tavolo verde io
non vinco mai
ma so indovinare tu
che carte hai.
Non è mestiere
ma non so dirti cosa sia
paura d'amare...amnesia...
Saper ascoltare
il silenzio di gente che va via
lasciarmi guidare...
Fra sogni e lacrime
mi muoverò...
Ho voglia di crescere
ancora un po'...
Non c'è sgomento
abituato alla realtà
ti vengo incontro
qualunque sia la verità
io sono qua!
Lasciami le chiavi dove sai
fammi trovare una sedia e del buon vino
chiunque tu sia ti resterò vicino
carta e penna perché
questo nuovo messaggio è per te.
Nascono così le melodie
dalle lacrime tue e quelle mie
e non sono soltanto bugie. Bugie!
....................................
Anche stanotte ci racconteremo
una volta di più
mentre parli canzone sei tu.
Nascono così le melodie
mentre tu mi scorri nelle vene
che sia gioia o sia disperazione...
Dal tuo mondo ti ruberò
e un successo di te, farò...
Una canzone. Una canzone.
Una canzone
Figaro
Geschichten zum Verkauf
so viel du willst
volle Seiten
würde ich füllen
Ich habe freien Zugang
ich habe die größte Freiheit
mich selbst zu beschreiben
wahre oder vermeintliche Wahrheiten
ich sauge alles auf
sammle diese Gefühle und dann...
Ich gebe sie aus, in der Hoffnung
ich entflamme sie, indem ich interpretiere...
Alle vertrauen mir
besser so
wenn die Herzen kaputtgehen
renne ich dorthin...
Ich schlüpfe überall hinein
stürze, falle und steige wieder auf
schneller als der Wind...
Das ist mein Leben
tausend Augen ein Wald
ein Jahrmarkt, aus der Peripherie...
Das ist mein Leben
ich kann es nicht verleugnen
ich bleibe ich selbst, solange
ich über dich singen kann.
Nimm, was du brauchst
vom Rhythmus meines Herzens, dem besten
im erstaunlichsten Frühling...
Alles Gute, was du willst
die Süße, die du anderswo nicht hast.
Nimm mich mit in deine Jugend
so hoch, wo du bist.
In eine Zeit, die es nicht mehr gibt.
Auf dem grünen Tisch ich
gewinne nie
aber ich weiß, wie du
zu welchen Karten du greifst.
Es ist kein Beruf
aber ich kann dir nicht sagen, was es ist
Angst zu lieben... Amnesie...
Zuhören können
dem Schweigen der Menschen, die gehen
mich führen lassen...
Zwischen Träumen und Tränen
werde ich mich bewegen...
Ich habe Lust zu wachsen
noch ein bisschen...
Es gibt kein Entsetzen
gewöhnt an die Realität
ich komme dir entgegen,
was auch immer die Wahrheit ist
ich bin hier!
Lass mir die Schlüssel, wo du weißt
lass mich einen Stuhl und guten Wein finden
wer auch immer du bist, ich werde dir nah bleiben
Papier und Stift, denn
diese neue Botschaft ist für dich.
So entstehen die Melodien
aus deinen Tränen und meinen
und es sind nicht nur Lügen. Lügen!
....................................
Auch tonight erzählen wir uns
einmal mehr
während du singst, bist du das Lied.
So entstehen die Melodien
während du durch meine Adern fließt,
ob es Freude oder Verzweiflung ist...
Aus deiner Welt werde ich stehlen
und einen Erfolg von dir machen...
Ein Lied. Ein Lied.
Ein Lied.