Dio Come Vorrei
Quanta notte che c'è
tu che manchi, sei dentro me
e mi fai compagnia
e mi sorridi e mi mostri la via.
Via dal tempo e dai guai,
tu amore adesso che fai
vita, la vita così
se tu mi lasci ed io resto qui,
dov'è che andrò a finire,
dove mai io atterrerò,
che cosa voglio dire,
che cos'è che mi tormenta,
cos'è che mi fa illudere.
Dio, Dio come vorrei
guardare il mondo con gli occhi tuoi
non so cosa darei
per essere dove ora tu sei;
Dio, Dio come vorrei
quei vecchi giorni nei giorni miei
e via anima mia
in mare aperto, aperta poesia.
Notte di stelle e di luna
più ti amo e più ne ho paura,
più ne ho paura e più ti amo
vorrei raggiungerti e mi allontano.
Dov'è che sto andando,
cosa lascio dietro di me,
dove mi stai aspettando,
che cos'è che da tristezza,
che fa venire i brividi.
Dio, Dio come vorrei
guardare il mondo con gli occhi tuoi,
non so cosa darei
per essere dove ora tu sei;
Dio, Dio come vorrei
quei vecchi giorni nei giorni miei
e via, anima mia
in mare aperto, aperta poesia.
Notte di stelle e di luna
più ti amo e più ne ho paura,
più ne ho paura e più ti amo,
vorrei raggiungerti e mi allontano.
Notte di stelle e di luna
più ti amo e più ne ho paura,
più ne ho paura e più ti amo,
vorrei raggiungerti e mi allontano...
Gott, wie ich möchte
So viele Nächte, die vergehen
Du, die du fehlst, bist in mir
und hältst mir Gesellschaft
und lächelst mich an und zeigst mir den Weg.
Weg von der Zeit und den Sorgen,
Du, Liebe, was machst du jetzt?
Leben, das Leben so,
wenn du mich verlässt und ich hier bleibe,
wo werde ich enden,
wo werde ich jemals landen,
was will ich sagen,
was quält mich,
was lässt mich träumen.
Gott, Gott, wie ich möchte
die Welt mit deinen Augen sehen,
ich weiß nicht, was ich geben würde,
um dort zu sein, wo du jetzt bist;
Gott, Gott, wie ich möchte
jene alten Tage in meinen Tagen
und fort, meine Seele,
in offenes Meer, offene Poesie.
Nacht voller Sterne und Mond,
je mehr ich dich liebe, desto mehr habe ich Angst,
je mehr ich Angst habe, desto mehr liebe ich dich,
ich möchte dich erreichen und entferne mich.
Wohin gehe ich,
was lasse ich hinter mir,
wo wartest du auf mich,
was ist es, das Traurigkeit bringt,
das mir Schauer über den Rücken jagt.
Gott, Gott, wie ich möchte
die Welt mit deinen Augen sehen,
ich weiß nicht, was ich geben würde,
um dort zu sein, wo du jetzt bist;
Gott, Gott, wie ich möchte
jene alten Tage in meinen Tagen
und fort, meine Seele,
in offenes Meer, offene Poesie.
Nacht voller Sterne und Mond,
je mehr ich dich liebe, desto mehr habe ich Angst,
je mehr ich Angst habe, desto mehr liebe ich dich,
ich möchte dich erreichen und entferne mich.
Nacht voller Sterne und Mond,
je mehr ich dich liebe, desto mehr habe ich Angst,
je mehr ich Angst habe, desto mehr liebe ich dich,
ich möchte dich erreichen und entferne mich...