Alla Fine Di Un Lavoro
Io qui, cercarmi un sì:
fine del lavoro, domani che fai,
ancora una volta e quante chissà
stasera torno a casa, stasera mi va.
Ma so che non dormirò,
per tutta la notte duemila idee,
come il primo giorno di qualche anno fa
cercherò da solo le stesse verità.
Noi si viaggiava sorridendo
e c'era sempre chi dormiva dopo un po'
e fare finta di niente
se poi qualcuno si allargava un po' di più.
Ma quanta nebbia che c'è
e quanto tempo è passato per me;
poi la testa cambia qualcosa non va,
ma un po' di me so che è rimasto là.
C'è sempre chi mi domanda:
che pensi dei tuoi vecchi amici,
ma risposta non c'è mai.
Poi via, che tempo non c'è
ora sono solo e guido da me,
chissà se la mia donna ora dorme di già
mentre fumo piano, che ora sarà.
Tra un po' sarò a casa mia
ed un vecchio disco mi farà compagnia;
forse adesso stanno parlando di me
chi mi stava accanto da un po' più non c'è.
Noi si cantava sorridendo
e si finiva per parlare anche di lei
lei che bagnava di pianto
la spalla di chi si fermava un po' di più.
E c'era sempre tra noi
chi aveva perso il cuore in qualche città;
quante storie, quante canzoni per noi:
non si ferma il ricordo che va.
Ed ogni volta è lo stesso:
quando finisce un lavoro si è un po' giù.
Nelle vene corre un po' di follia,
ma questa vita strana è proprio la mia.
Am Ende einer Arbeit
Ich hier, such mir ein Ja:
Ende der Arbeit, was machst du morgen,
noch einmal und wie viele weiß man nicht,
heute Abend komm ich nach Hause, heute Abend hab ich Lust.
Doch ich weiß, dass ich nicht schlafen werde,
für die ganze Nacht zweitausend Ideen,
wie am ersten Tag vor ein paar Jahren
werde ich allein nach denselben Wahrheiten suchen.
Wir reisten lächelnd
und es gab immer jemanden, der nach einer Weile schlief
und so tun, als wäre nichts,
wenn dann jemand ein bisschen mehr Platz nahm.
Doch wie viel Nebel gibt es hier
und wie viel Zeit ist für mich vergangen;
dann ändert sich der Kopf, irgendwas stimmt nicht,
aber ein Teil von mir weiß, dass er dort geblieben ist.
Es gibt immer jemanden, der mich fragt:
Was denkst du über deine alten Freunde,
aber eine Antwort gibt es nie.
Dann los, denn Zeit gibt es nicht,
jetzt bin ich allein und fahre selbst,
wer weiß, ob meine Frau jetzt schon schläft,
während ich langsam rauche, wie spät wird es sein.
Bald bin ich zu Hause
und eine alte Platte wird mir Gesellschaft leisten;
vielleicht reden sie jetzt über mich,
wer mir eine Weile zur Seite stand, ist nicht mehr da.
Wir sangen lächelnd
und endeten damit, auch über sie zu reden,
über sie, die mit Tränen
die Schulter dessen benetzte, der ein bisschen länger blieb.
Und es gab immer unter uns
jemanden, der sein Herz in irgendeiner Stadt verloren hatte;
wie viele Geschichten, wie viele Lieder für uns:
Die Erinnerung, die vergeht, bleibt nicht stehen.
Und jedes Mal ist es dasselbe:
Wenn eine Arbeit endet, ist man ein bisschen down.
In meinen Adern fließt ein bisschen Wahnsinn,
aber dieses seltsame Leben ist genau meins.
Escrita por: M. Fabrizio