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Na estufa

Richard Wagner

Im Treibhaus

Hochgewölbte Blätterkronen,
Baldachine von Smaragd,
Kinder ihr aus fernen Zonen,
Saget mir, warum ihr klagt?

Schweigend neiget ihr die Zweige,
Malet Zeichen in die Luft,
Und der Leiden stummer Zeuge
Steiget aufwärts, süßer Duft.

Weit in sehnendem Verlangen
Breitet ihr die Arme aus,
Und umschlinget wahnbefangen
Öder Leere nicht'gen Graus.

Wohl, ich weiß es, arme Pflanze;
Ein Geschicke teilen wir,
Ob umstrahlt von Licht und Glanze,
Unsre Heimat ist nicht hier!

Und wie froh die Sonne scheidet
Von des Tages leerem Schein,
Hüllet der, der wahrhaft leidet,
Sich in Schweigens Dunkel ein.

Stille wird's, ein säuselnd Weben
Füllet bang den dunklen Raum:
Schwere Tropfen seh ich schweben
An der Blätter grünem Saum.

Na estufa

Coroa arqueada alta folhas,
Copa de esmeralda,
Seus filhos de áreas remotas,
Diga-me, por que você se queixa?

Silenciosamente, ela inclina os ramos,
Malet se inscrever no ar,
E o testemunho sofrimento silencioso
Sobe fragrância, para cima doce.

Longe do desejo saudade
Espalha seus braços para fora,
Umschlinget tendenciosa e delirante
Estéril vazio nicht'gen cinza.

Bem planta, eu sei, pobres;
Um destino que compartilhamos,
Se iluminado por uma luz e esplendor,
Nossa pátria não é aqui!

E como contente separa o sol
Desde o dia em uma farsa vazio,
Hullet quem verdadeiramente sofre,
Um silêncio, no escuro.

S fica em silêncio, sussurrando uma tecelagem
Bang encher a sala escura:
Gotas pesadas que vejo pairando
Nas folhas hem verde.

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