Onaji Yoru
とびかうひとのひひょうにじこじつげんをはかり
Tobikau hito no hihyou ni jikojitsugen wo hakari
とまどうこれのこんげんにたずねるこういをわすれ
Tomadou kore no kongen ni tazuneru koui wo wasure
このひびがおとずれたまどのそとには
Kono hibi ga otozureta mado no soto ni ha
ごまかしのないなつ、えがかれている
Gomakashi no nai natsu, egakareteiru
ふきあれるかぜになみだすることも
Fukiareru kaze ni namida suru koto mo
しあわせなきみをただねがうこともおなじ
Shiawase na kimi wo tada negau koto mo onaji
そらはあしたをはじめてしまう
Sora ha ashita wo hajimeteshimau
たとえきみがここにいなくても
Tatoe kimi ga koko ni inakute mo
さまようゆめのてんじんになまぬるさをのぞみ
Samayou yume no tenjin ni namanurusa wo nozomi
いきかうひとのたいへいにすばやくちゅうもくをさせ
Ikikau hito no taihei ni subayaku chuumoku wo sase
そのよくがみたされたあたしのめにも
Sono yoku ga mitasareta atashi no me ni mo
はてることないゆめうつされるのか
Hateru koto nai yume utsusareru no ka
なきわめくうみにたちどまることも
Nakiwameku umi ni tachidomaru koto mo
ふれられないきみをただおもうこともおなじ
Furerarenai kimi wo tada omou koto mo onaji
そらはあしたをはじめてしまう
Sora ha ashita wo hajimeteshimau
たとえあたしがいきをとめても
Tatoe atashi ga iki wo tomete mo
ふきあれるかぜになみだすることも
Fukiareru kaze ni namida suru koto mo
しあわせなきみをただねがうこともおなじ
Shiawase na kimi wo tada negau koto mo onaji
なきわめくうみにたちどまることも
Nakiwameku umi ni tachidomaru koto mo
ふれられないきみをただおもうこともおなじ
Furerarenai kimi wo tada omou koto mo onaji
そらはあしたをはじめてしまう
Sora ha ashita wo hajimeteshimau
たとえあたしがいきをとめても
Tatoe atashi ga iki wo tomete mo
Die gleiche Nacht
Inmitten der Stimmen der Menschen, die umherfliegen,
verliere ich mich in der Frage nach meinem Ursprung.
Draußen am Fenster, wo dieser Tag anbricht,
zeichnet sich ein Sommer ohne Täuschung ab.
In den Winden, die wehen, weine ich manchmal,
und wünsche mir nur dein Glück, das ist dasselbe.
Der Himmel beginnt mit dem Morgen,
auch wenn du nicht hier bist.
Ich sehne mich nach der lauwarmen Berührung,
und lasse die Menschen um mich herum schnell aufmerken.
In meinen Augen, die von Wünschen erfüllt sind,
spiegelt sich ein Traum, der niemals endet.
Stillstehen am schreienden Meer,
und an dich zu denken, den ich nicht berühren kann, ist dasselbe.
Der Himmel beginnt mit dem Morgen,
auch wenn ich den Atem anhalte.
In den Winden, die wehen, weine ich manchmal,
und wünsche mir nur dein Glück, das ist dasselbe.
Stillstehen am schreienden Meer,
und an dich zu denken, den ich nicht berühren kann, ist dasselbe.
Der Himmel beginnt mit dem Morgen,
auch wenn ich den Atem anhalte.