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Es ist nicht das Licht

Rita Payés

No és la llum

No és la llum, la que s'amaga quan la
Muntanya s'empassa el dia
No és el temps, el que empeny dues agulles eternament
No és igual, si et fa mal
No és tan bo, si et fa por

No és soroll, el crit del gall que amb
Alegria reclama un nou dia
No és el vent, qui despulla amb cada fulla els arbres d'hivern
No és la pell del més vell, són les mans
Dels més grans
I encara que trenqui la corda del temps, res és tan gran que no és tan llarga la vida

Creus nen i mires

No és el mar, qui te la culpa d'haver
Mullat aquesta ciutat
No és vermell, el foc que em crema el pit si et busco i no sento el teu crit
No és el mar, qui te la culpa d'haver mullat aquesta ciutat
No és vermell, el foc que em crema el pit si et busco i no sento el teu crit

No és veritat que ha canviat
Tens raó si sents por
No és mirall, si quan s'entela no deixa
Veure l'escrit del passat
No és passat, si encara et ronda al teu cap
No és la gent que t'enten, som les veus
Que no sents

Es ist nicht das Licht

Es ist nicht das Licht, das sich versteckt, wenn der
Berg den Tag verschlingt.
Es ist nicht die Zeit, die zwei Zeiger ewig antreibt.
Es ist nicht gleich, wenn es dir weh tut.
Es ist nicht so gut, wenn es dir Angst macht.

Es ist kein Geräusch, der Schrei des Hahns, der
mit Freude einen neuen Tag ruft.
Es ist nicht der Wind, der mit jedem Blatt die Bäume im Winter entblößt.
Es ist nicht die Haut des ältesten, es sind die Hände
der älteren Generationen.
Und selbst wenn es die Schnur der Zeit zerreißt, ist nichts so groß, dass das Leben nicht so lang wäre.

Du glaubst, Kind, und schaust.

Es ist nicht der Ozean, der schuld daran ist, diese Stadt
nass gemacht zu haben.
Es ist nicht rot, das Feuer, das mir die Brust verbrennt, wenn ich nach dir suche und deinen Schrei nicht höre.
Es ist nicht der Ozean, der schuld daran ist, diese Stadt nass gemacht zu haben.
Es ist nicht rot, das Feuer, das mir die Brust verbrennt, wenn ich nach dir suche und deinen Schrei nicht höre.

Es ist nicht wahr, dass sich alles geändert hat.
Du hast Recht, wenn du Angst spürst.
Es ist kein Spiegel, wenn er beschlägt und nichts
zeigt von der Schrift der Vergangenheit.
Es ist nicht Vergangenheit, wenn es dir noch im Kopf herumspukt.
Es sind nicht die Leute, die dich verstehen, es sind die Stimmen,
die du nicht hörst.

Escrita por: Rita Payés