Ik haat die straat
Ik haat die straat
Een straat vol dooie ouwe bomen
Waar niets anders meer wil groeien
Dan een plukje giftig kruid
Soms loopt mijn wandeling er ongewild in uit
Ben ik er toch weer ongemerkt terechtgekomen
Het is een straat zo godverlaten
Zo berooid en desperaat
Dat alle hoop en licht je daar worden onrnomen
Het is de straat die geplaveid is
Met de opgegeven strijd
En met de scherven van kapotgevallen dromen
Ik haat die straat
Omdat ik telkens weer moet kijken
Naar die dromen en verwachtingen
Die stukgevallen zijn
Miljoenen wensen en verlangens, groot en klein
Die hier zo zinloos en zo kinderachtig lijken
Die aanblik contrasteert zo schril
Met alles wat ik zelf nog wil
En met mijn eigen dromen, die niet willen wijken
Ik haat die straat
Soms zie ik scherven en stukken
Die veel lijken op verwachtingen en dromen uit mijn jeugd
Waar ik me jaren tevergeefs op had verheugd
Maar die bij nader inzien nimmer konden lukken
Omdat je soms naar dingen streeft
Die 't leven niet in petto heeft
En die je beter resoluut kunt onderdrukken
Ik haast me voort, want als ik stop
Dan raap ik vast wat scherven op
Je moet voor stukgevallen dromen nimmer bukken
Ich hasse diese Straße
Ich hasse diese Straße
Eine Straße voller toter alter Bäume
Wo nichts anderes mehr wachsen will
Als ein Büschel giftiges Kraut
Manchmal endet mein Spaziergang ungewollt dort
Bin ich doch wieder unbemerkt angekommen
Es ist eine Straße so gottverlassen
So verarmt und verzweifelt
Dass dir dort alle Hoffnung und Licht genommen werden
Es ist die Straße, die gepflastert ist
Mit dem aufgegebenen Kampf
Und mit den Scherben zerbrochener Träume
Ich hasse diese Straße
Weil ich immer wieder schauen muss
Auf die Träume und Erwartungen
Die zerbrochen sind
Millionen Wünsche und Sehnsüchte, groß und klein
Die hier so sinnlos und so kindisch erscheinen
Dieser Anblick kontrastiert so scharf
Mit allem, was ich selbst noch will
Und mit meinen eigenen Träumen, die nicht weichen wollen
Ich hasse diese Straße
Manchmal sehe ich Scherben und Stücke
Die viel ähneln den Erwartungen und Träumen aus meiner Jugend
Auf die ich mich jahrelang vergeblich gefreut habe
Doch die bei näherer Betrachtung niemals gelingen konnten
Weil man manchmal nach Dingen strebt
Die das Leben nicht bereithält
Und die man besser resolut unterdrücken sollte
Ich eile weiter, denn wenn ich stoppe
Dann sammle ich bestimmt die Scherben auf
Man darf sich für zerbrochene Träume niemals bücken