Naquela Noite
Naquela noite cheia de estrelas
Ela passava, cheia de graça
A segurei pelos cabelos
E enfiei uma porrada
Ela gemia, ela chorava
E a Lua cheia iluminava
Depois peguei um caco de vidro
E enterrei no seu umbigo
Ela urrava, ela gemia
Um passarinho batia as asas
Um violino tocava valsa
E a Lua cheia iluminava
Com um alicate eu retorcia
Os seus mamilos tão delicados
Ela pedia pra que eu parasse
E eu sentia uma estranha calma
Os vaga-lumes contracenavam
E a Lua cheia iluminava
E fui puxando, fio por fio
Dos seus cabelos castanho-claros
E a cada fio que eu arrancava
Era uma lágrima, era outra lágrima
Os arvoredos de cor de prata
E a Lua cheia iluminava
E com a perícia de um obstetra
Em meio a um bosque cheio de flores
Eu extirpei de dentro dela
Um bicho horrível chamado homem
Os passarinhos em revoada
A Lua cheia iluminava
A minha vida é essa história
Por mais que eu pinte, é sempre escura
Pro que eu pergunto não há resposta
Mas de repente levei um susto
Olhei pra dentro da minha alma
E a Lua cheia iluminava
In jener Nacht
In jener Nacht voller Sterne
Ging sie vorbei, voller Anmut
Ich hielt sie an den Haaren fest
Und verpasste ihr einen Schlag
Sie stöhnte, sie weinte
Und der volle Mond erleuchtete
Dann nahm ich ein Stück Glas
Und begrub es in ihrem Bauchnabel
Sie brüllte, sie stöhnte
Ein Vögelchen schlug mit den Flügeln
Eine Geige spielte Walzer
Und der volle Mond erleuchtete
Mit einer Zange drehte ich
Ihre zarten Brustwarzen
Sie bat mich, aufzuhören
Und ich fühlte eine seltsame Ruhe
Die Glühwürmchen tanzten
Und der volle Mond erleuchtete
Und ich zog, Strähne für Strähne
Von ihrem hellbraunen Haar
Und mit jeder Strähne, die ich riss
War es eine Träne, war es eine weitere Träne
Die Bäume in silberner Farbe
Und der volle Mond erleuchtete
Und mit der Geschicklichkeit eines Geburtshelfers
Mitten in einem Wald voller Blumen
Entfernte ich aus ihr
Ein schreckliches Wesen namens Mensch
Die Vögel in der Luft
Der volle Mond erleuchtete
Mein Leben ist diese Geschichte
So sehr ich es male, es bleibt immer dunkel
Auf meine Fragen gibt es keine Antwort
Doch plötzlich bekam ich einen Schreck
Ich blickte in meine Seele
Und der volle Mond erleuchtete