Café
Chegam os meninos
De mota, com a China na bota
E o papá na algibeira
São pescada marmota
Que não vende na lota
Que apudrece no tempo
E não cheira
Porque o tempo
É a derrota
Chegam criaturas fatais
Muito intelectuais
Tal como a favarrica
Sabem sempre de mais
Escrevem para os jornais
Com canetas molhadas
Na bica
E a inveja
Sim a inveja
É quanto fica
Como quem está num chá dançante
Duas velhas depenante, que depenicam uma intriga
Debicando bolinhos vários, dizem mal dos operarios
Que são a especie inimiga
Chegam depois de boas maneiras
Com aneis e pulseiras, e sapatos de salto
São as bichas matreiras, que só dizem asneiras
São rapazes pescada no alto, adeusinho oh se calhar
E o que resta
Pois calo que o que resta
É pó de talco
Chegam depois os vagabundos
Que por falta de fundos não ocupam a mesa
Têm olhos profundos vão atrás de outros mundos
Que pagaram com sonho e beleza
Mas o troco
É a pobreza
Chegam finalmente os cantores
Os que fazem as flores deste mundo de gente
São os modernos trovadores que adormecem as dores
Numa bica bem quente
Como quem está num chá dançante
Duas velhas depenante, que depenicam uma intriga
Debicando bolinhos vários, dizem mal dos operarios
Que são a especie inimiga
Chegam depois de boas maneiras
Com aneis e pulseiras, e sapatos de salto
São raposas matreiras, que só dizem asneiras
São rapazes pescada no alto
E o que resta
Evidentemente que é
É pó de talco
Café
Die Jungs kommen
Mit dem Moped, die Chinesin im Stiefel
Und der Papa in der Tasche
Sind Fische und Murmeltiere
Die nicht auf dem Markt verkauft werden
Die im Laufe der Zeit verderben
Und nicht riechen
Weil die Zeit
Die Niederlage ist
Es kommen tödliche Kreaturen
Sehr intellektuell
Wie die Favarika
Wissen immer zu viel
Schreiben für die Zeitungen
Mit nassen Stiften
An der Bica
Und der Neid
Ja, der Neid
Ist das, was bleibt
Wie bei einem Tanztee
Zwei alte Damen, die sich zanken, die eine Intrige ausgraben
Während sie verschiedene Kekse picken, reden sie schlecht über die Arbeiter
Die die feindliche Spezies sind
Sie kommen dann mit guten Manieren
Mit Ringen und Armbändern, und hohen Schuhen
Sind die schlauen Füchse, die nur Unsinn reden
Sind Jungs, die hoch oben gefangen sind, auf Wiedersehen, vielleicht
Und was bleibt
Nun, ich sage, was bleibt
Ist Babypuder
Dann kommen die Vagabunden
Die aus Geldmangel keinen Platz am Tisch haben
Haben tiefe Augen, suchen nach anderen Welten
Die sie mit Träumen und Schönheit bezahlt haben
Aber das Wechselgeld
Ist die Armut
Schließlich kommen die Sänger
Die die Blumen dieser Welt der Menschen machen
Sind die modernen Troubadoure, die die Schmerzen stillen
In einem heißen Kaffee
Wie bei einem Tanztee
Zwei alte Damen, die sich zanken, die eine Intrige ausgraben
Während sie verschiedene Kekse picken, reden sie schlecht über die Arbeiter
Die die feindliche Spezies sind
Sie kommen dann mit guten Manieren
Mit Ringen und Armbändern, und hohen Schuhen
Sind die schlauen Füchse, die nur Unsinn reden
Sind Jungs, die hoch oben gefangen sind
Und was bleibt
Evident ist, dass es
Babypuder ist