Kojo No Tsuki
はるころのはなのえん
haru koro no hana no en
めぐるさかずきかげさして
meguru sakazuki kagesashite
ちよのまつがえわけいでし
chiyo no matsu ga e wakeideshi
むかしのひかりいまいずこ
mukashi no hikari ima izuko
あきじんえいのしものいろ
aki jin ei no shimo no iro
なきゆくかりのかずみせて
nakiyuku kari no kazu misete
ううるつるぎにてりそおいし
uuru tsurugi ni terisoishi
むかしのひかりいまいずこ
mukashi no hikari ima izuko
いまこうじょうのよわのつき
ima kojo no yowa no tsuki
かわらぬひかりたがためぞ
kawaranu hikari ta ga tame zo
かきにのこるはただかずら
kaki ni nokoru wa tada kazura
まつにうたはただあらし
matsu ni uto wa tada arashi
てんじょかげはかわらねど
tenjo kage wa kawaranedo
えいこはうつるよのすがた
eiko wa utsuru yo no sugata
うつさんとてかいまもなお
utsusan toteka ima mo nao
あ!こうじょうのよわのつき
ah! kojo no yowa no tsuki
Mond von Kojo
Im Frühling blühen die Blumen
Der Schatten des Kreises zieht vorbei
Die Kiefern des Chiyo stehen stolz
Wo ist das Licht von einst geblieben?
Die Farben des Herbstes leuchten hell
Die weinenden Wildgänse zeigen sich
In der Klinge des Schwertes glänzt das Licht
Wo ist das Licht von einst geblieben?
Jetzt am schwachen Mond des Tempels
Um des unveränderten Lichts willen
Bleibt nur der Windenkranz zurück
Das Lied der Kiefern ist nur ein Sturm
Der Schatten des Himmels bleibt unverändert
Doch der Ruhm spiegelt die Welt wider
Selbst wenn es sich zeigt, bleibt es bestehen
Ah! Der schwache Mond des Tempels.
Escrita por: Rentaro Taki