Concordias de Papel
Gardo cicatrices no faiado para queimar
Sabendo que é posíbel que retomen sen chamar
Mais non penso en trincheiras, canón,
Granadas nen fusil
Renuncio a máis defensas, vivo nun eterno abril
Berro se me berran, non escondo a miña voz
Vendo amor á terra e carne crúa para o feroz
Aquel que cre que outra, outro ou eu han de calar
Impugno o testamento que me obriga a venerar
Eu xa non quero concordias de papel
Nin revoltas fatais sen caravel
Nin panexíricos despois da humillación
Nin paliativos en lugar de curacións
Xa non máis rendas de corcel
Nin días de cal, nin lúas de fel
Nin militar na adoración
Nin acatar máis silencios
Lembro días de guerra con culpábeis e perdóns
Enriba dos xeonllos, sendo carne de canón
Mais vinlle a pel ao lobo, confesei, lin, resucitei
Non teño máis principio que matar antes que morrer
Papierfrieden
Ich hinterlasse Narben im Schatten, um zu verbrennen
Wissend, dass es möglich ist, dass sie ohne zu rufen zurückkommen
Doch ich denke nicht an Schützengräben, Kanonen,
Granaten oder Gewehre
Ich verzichte auf weitere Verteidigungen, lebe in einem ewigen April
Ich schreie, wenn man mich anschreit, verstecke meine Stimme nicht
Verkaufe Liebe zur Erde und rohes Fleisch für die Wilden
Derjenige, der denkt, dass ein anderer oder ich zum Schweigen gebracht werden müssen
Widerspreche dem Testament, das mich zwingt zu verehren
Ich will keine Papierfrieden mehr
Keine tödlichen Aufstände ohne Karavelle
Keine Lobeshymnen nach der Demütigung
Keine Linderungen anstelle von Heilungen
Keine Zügel mehr für das Ross
Keine Tage aus Kalk, keine Monde aus Galle
Kein Militär in der Anbetung
Kein weiteres Akzeptieren von Schweigen
Ich erinnere mich an Kriegstage mit Schuldigen und Vergebung
Auf den Knien, als Fleisch der Kanone
Doch ich sah die Haut des Wolfes, gestand, las, auferstand
Ich habe kein anderes Prinzip, als zu töten, bevor ich sterbe