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Ninguna Es

Sabrina Setlur

Keine Ist

Ich erwache jeden morgen mit tränen auf den wangen,
Lache gegen sorgen über szenen, die schon längst vergangen,
Ich bin gefangen von tönen, die schön klangen,
Doch die engel, die sie sangen, verwandelten sich in schlangen,
Sie verlangen jetzt ihre dienste zurück,
Stück für stück zerfressen sie mein glück,
Bedrückt, doch aufrecht, wie der mann, der ich bin,
Nehm` ich es hin und erahne den sinn
Gewinn, verlust, das schweben im beben,
Die sonne im regen, die lehre, der segen,
Glück hegen und pflegen, zu nehmen und zu geben,
So spielt das leben, so ist es eben

Ich vermisse eine nähe und sehe es ein,
Da ist ein riss in meiner seele und ich stehe allein
Vor dem sein, dem nichtsein, der pein in meinem keim,
Ein herz, das liebte rein, wird zu stein, nur zum schein,
Und mein war rein, wenn auch nicht das reinste,
Die frage war die kleinste, der faden der feinste,
Einst gegeben, so wird` s genommen
Wie kinder unbesonnen, wie gewonnen so zeronnen,
Gesponnen die fäden, so wird man sie weben,
Das schweben im beben ist nicht zu beheben,
Ein nehmen und geben, was helfen all die reden,
So spielt das leben, so ist es eben

Ich höre eine stimme, obwohl sie nicht mehr spricht,
Ich schwöre, wenn ich`s dimme, dann bricht sie durch das licht.
Ihr gesicht, das schön und schlicht, ist nicht entwischt.
Man sagt, sie erblich, doch sie ist dicht, so dicht, so dicht
An meinem ich, dichter denn sie je war.
Es tut weh, ja doch ich denke ich seh` klar,
Sie steht da, und nur ich kann sie sehen,
Ich möchte bei ihr stehen, ich werde zu ihr gehen
Wehender wind, sehendes kind
Eilt nun geschwind dorthin, wo es beginnt
Nimmt, wie gegeben, das ende vom streben
So ist es eben

Keine ist, keine andere ist,
Keine ist, keine andere ist,
Keine ist, keine andere ist
Wie du.
Keine ist, keine andere ist,
Keine ist, keine andere ist,
Keine ist, keine andere ist
Wie du.

Ninguna Es

Me despierto cada mañana con lágrimas en las mejillas,
Río ante las preocupaciones por escenas que ya han pasado,
Estoy atrapado por sonidos que sonaban hermosos,
Pero los ángeles que cantaban se convirtieron en serpientes,
Ahora exigen sus servicios de vuelta,
Poco a poco devoran mi felicidad,
Afligido, pero erguido, como el hombre que soy,
Lo acepto y vislumbro el sentido,
Ganancia, pérdida, el flotar en el temblor,
El sol en la lluvia, la enseñanza, la bendición,
Cultivar la felicidad, tomar y dar,
Así es la vida, así es simplemente.

Extraño una cercanía y lo acepto,
Hay una grieta en mi alma y me encuentro solo,
Ante el ser, el no ser, el dolor en mi ser,
Un corazón que amaba puro, se convierte en piedra, solo en apariencia,
Y el mío era puro, aunque no el más puro,
La pregunta era la más pequeña, el hilo el más fino,
Una vez dado, ahora se quita,
Como niños sin cuidado, como ganado y luego perdido,
Tejiendo los hilos, así se tejerán,
El flotar en el temblor no se puede remediar,
Tomar y dar, ¿de qué sirven todas esas palabras?,
Así es la vida, así es simplemente.

Escucho una voz, aunque ya no hable,
Juro que si la atenúo, ella rompe a través de la luz.
Su rostro, hermoso y sencillo, no se ha escapado,
Dicen que desapareció, pero está cerca, tan cerca, tan cerca,
De mi ser, más cerca de lo que nunca fue.
Duele, sí, pero creo que veo con claridad,
Ella está ahí, y solo yo puedo verla,
Quiero estar a su lado, iré hacia ella,
Viento que sopla, niño que ve,
Corre rápidamente hacia donde comienza,
Toma, como se le dio, el final de la búsqueda,
Así es simplemente.

Ninguna es, ninguna otra es,
Ninguna es, ninguna otra es,
Ninguna es, ninguna otra es
Como tú.
Ninguna es, ninguna otra es,
Ninguna es, ninguna otra es,
Ninguna es, ninguna otra es
Como tú.

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