Ben Annemi Ýsterim
Daðda belimde odun, beni ne hale kodun
Tarlada ýrgat avrat, hanede hazýr hatun
Bir uþak göbeðimde, altýsý eteðimde
Yedi bitirdi beni, anandaki o çene
Dünyanýn gailesi, yetmezmiþ gibi bir de
El ayak çekilince, sen bitersin dibimde
Uy çalsýn kemençeler de, ben bir horon tepeyim
Çatlasýn kaynýmgiller, bari kurtlarým dökeyim
Fýndýðý ben toplarým, kýrmasý sana düþer
Uy ellerin iyisi, geh geh gerinip þiþer
Üþüdüm senden baba ocaðý, gözümde tüter
Uy adaletsiz dünya, gücün hep bize mi yeter?
Bir bezden bebem vardý, bohçamda hayallerim
Kýzlýðým yarým kaldý, ben annemi isterim
Ich will meine Mutter
Holz auf meinem Rücken, was hast du aus mir gemacht?
Auf dem Feld eine Frau, im Haus eine bereitstehende Dame.
Ein Schiff in meinem Bauch, Gold in meinem Fleisch,
Sieben haben mich fertiggemacht, dieser Mund in der Erinnerung.
Die Sorgen der Welt, als ob das nicht genug wäre,
Wenn die Hände weggezogen werden, bist du am Ende bei mir.
Lass die Kemençe spielen, ich will einen Horon tanzen,
Die Schwiegermutter soll platzen, lass wenigstens meine Wölfe los.
Ich sammle die Haselnüsse, zerbrechen musst du sie,
Oh, deine Hände sind gut, geh geh, dehne dich und sprich.
Ich fror am Vaterhaus, es brennt in meinen Augen,
Oh, ungerechte Welt, reicht deine Kraft immer nur für uns?
Ich hatte ein Baby aus Stoff, in meinem Tuch meine Träume,
Meine Jugend ist halb geblieben, ich will meine Mutter.