Haresugita Sora No Shita de
ひびわれただいちに あかいされきがまう
Hibiwareta daichi ni akai sareki ga mau
ふにあいなほどの あおぞらがきれい
Funiai na hodo no aozora ga kirei
わたしはたからかに うたをうたって
Watashi wa takaraka ni uta wo utatte
あめのおとずれをまちつづける
Ame no otozure wo machi tsuzukeru
いどはからからで こいししくかでない
Ido wa karakara de koishishi ka denai
わたしがうまれたひに うえたやしもかれ
Watashi ga umareta hi ni ueta yashi mo kare
てんまどのはなも もうすぐしおれそう
Tenmado no hana mo mou sugu shioresou
わたしのなみだでは みずがたりない
Watashi no namida de wa mizu ga tarinai
たいようよ あぽろんのひよ
Taiyou yo aporon no hi yo
あなたのくちづけはいらない
Anata no kuchizuke wa iranai
かぜくもよ あめをつれて
Kazekumo yo ame wo tsurete
てのひらへふりそそげ
Tenohira e furisosoge
たいようよ あぽろんのひよ
Taiyou yo aporon no hi yo
ひぐれまえにきえされ
Higure mae ni kiesare
かぜくもよ あめをつれて
Kazekumo yo ame wo tsurete
このからだへそそげ
Kono karada e sosoge
かわいたくちびる すなのあじがした
Kawaita kuchibiru suna no ajigashita
やけつくのどのいたみにはもうなれた
Yaketsuku nodo no itami ni wa mou nareta
なんどもうたって なんどでもいのろう
Nando mo utatte nando demo inorou
なんどもぜつぼうにさいなまれたとしても
Nando mo zetsubou ni sainamaretatoshitemo
あのいずみはかれた もうずいぶんまえに
Ano izumi wa kareta mou zuibun mae ni
だかわいんだったら まだじゅうにぶんさ
Daka wain dattara mada jyuunibunsa
さかばのおとこらは にごっためをして
Sakaba no otokorawa nigotta me wo shite
てんのかわのしたで ばっかすとおどる
Ten no kawa no shita de bakkasu to odoru
ひとびとのこころは いまにもしおれそう
Hitobito no kokoro wa ima ni mo shioresou
わたしのうただけでは ちからがたりない
Watashi no utadake de wa chikara ga tarinai
ほしつきよ でねぶのひよ
Hoshi tsuki yo denebu no hi yo
あなたのぼうようはいらない
Anata no bouyou wa iranai
いかずちよ あめとともに
Ikazuchi yo ame to tomo ni
てのひらへふりそそげ
Tenohira e furisosoge
ほしつきよ でねぶのひよ
Hoshi tsuki yo denebu no hi yo
よあけまえにきえされ
Yoake mae ni kiesare
いかずちよ あめとともに
Ikazuchi yo ame to tomo ni
このからだへとそげ
Kono karada e to sosoge
Unter dem zerbrochenen Himmel
Die Erde ist rissig, das rote Gras weht
Der blaue Himmel ist so schön, dass es schmerzt
Ich singe fröhlich ein Lied
Und warte weiter auf den Regen
Der Brunnen ist trocken, das Wasser fließt nicht
Die Pflanzen, die ich am Tag meiner Geburt pflanzte, sind verdorrt
Die Blumen am Fenster werden bald verwelken
Mein Tränen reichen nicht, um den Durst zu stillen
Sonne, oh Apollon, mein Licht
Dein Kuss brauche ich nicht
Wolken, bringt den Regen
Lass ihn auf meine Hand niederprasseln
Sonne, oh Apollon, mein Licht
Lass mich vor der Dämmerung verschwinden
Wolken, bringt den Regen
Lass ihn auf meinen Körper niederprasseln
Trockene Lippen schmecken nach Sand
Ich habe mich schon an den brennenden Schmerz im Hals gewöhnt
Ich werde immer wieder singen, immer wieder beten
Selbst wenn ich immer wieder von Verzweiflung gequält werde
Die Quelle ist versiegt, das ist schon lange her
Wenn es Wein gäbe, wäre es noch genug
Die Männer in der Kneipe haben trübe Augen
Tanzen unter dem Himmel, als wären sie besessen
Die Herzen der Menschen drohen jetzt zu welken
Nur mit meinem Lied reicht die Kraft nicht aus
Sternenlicht, oh mein Licht der Nacht
Deine Unbändigkeit brauche ich nicht
Blitz, komm mit dem Regen
Lass ihn auf meine Hand niederprasseln
Sternenlicht, oh mein Licht der Nacht
Lass mich vor der Morgendämmerung verschwinden
Blitz, komm mit dem Regen
Lass ihn auf meinen Körper niederprasseln