Souheki No Mori
Komorebi ni terasarete
Mori wa kazumi fukaku
Yuku ate sae shirazu ni
Kozue no soyogi ni samayou
Kokemushitase seragi ni
Kagerou wa maiodoru
Kirameku aoi hane wa
Hakanai inochi no iro
Omoi de iroasetemo
Ima mo mune ni utsuru no wa
Natsukashii hito no
Atatakana hohoemi dake
Kakenukeru kaze ni
Kokoro wo tatoe te
Tooi ano sora de
Meguriaeru you ni inotta
Hotarubi ni sasowarete
Yami wa tobari wo oroshi
Edaha no tengai ni
Hoshizora wa kagayakidasu
Sukitooru tsuki no
Hikari wo atsumete
Tooku amayakana
Hibi wo yumemireba
Toki no utsuroi ni
Omoi wa afurete
Ametsuyu no shizuka ga
Sotto hoho wo naderu
Nijinda aoi tsuki wa
Hatenai namida no iro
Der Wald des Souheki
Vom Licht der Blätter erleuchtet
Liegt der Wald tief im Nebel
Ohne Ziel, ohne Wissen
Schweife ich durch die Äste
Im Moos, das die Erde bedeckt
Tanzen die Fliegen
Die schimmernden blauen Flügel
Sind die Farben des vergänglichen Lebens
Selbst wenn Erinnerungen verblassen
Was mir bleibt, ist
Das warme Lächeln
Eines geliebten Menschen
Im durchbrechenden Wind
Finde ich mein Herz
Ich bete, dass wir
Uns unter dem fernen Himmel wiedersehen
Vom Glühwürmchen verführt
Senkt sich die Dunkelheit herab
Unter dem Blätterdach
Beginnt der Sternenhimmel zu leuchten
Das durchscheinende Licht des Mondes
Sammelt sich in einem Strahl
Wenn ich von fernen, sanften
Tagen träume
In der Vergänglichkeit der Zeit
Überfließen die Gedanken
Der stille Morgentau
Streichelt sanft mein Gesicht
Der schillernde blaue Mond
Hat die Farbe der endlosen Tränen