Marcas da Dor
A cruz no chão
Ao seu lado, um carrasco e o martelo na mão
Olhando os pregos e a multidão
Sentiu grande vazio no seu coração
Pegaram o mestre, deitaram sobre a cruz
Abriram seus braços, não viram sua luz
Juntaram seus pés, chamaram o carrasco
Ele se achegou, e ao lado do mestre, se agachou
E o martelo subiu, subiu, subiu
Sobre os pregos desceu, desceu, desceu
E bateu, bateu, bateu, bateu, bateu
Ergueram a cruz
Lá estava pregado, do mundo a luz
Nenhum gemido sequer soltou
Todos viram em seu rosto a marca da dor
Seu sangue jorrando, batendo no chão
Viu em todos os homens a ingratidão
Mas não se irou
Pediu ao pai perdão, e o pai perdoou
Rendeu seu espírito e chorou
Sua cabeça tombou, tombou, tombou
Sobre o peito caiu, caiu, caiu
E morreu, morreu, morreu, morreu, morreu
Tudo em silêncio
Nem as aves cantavam, nenhum som se ouvia
Maria olhou a tumba vazia
E ninguém se lembrou que era o terceiro dia
A tampa do túmulo estava caída
Meu mestre já tinha voltado à vida
Onde está o meu mestre, gritava Maria, quem o escondeu?
E uma voz conhecida se fez ouvir
Quem procuras, Maria? Eis-me aqui, eis-me aqui
Ao teu lado estou, estou, estou
Estou vivo, estou vivo, estou vivo, estou vivo, vivo estou
Estou vivo, estou vivo, estou vivo, estou vivo, vivo estou, vivo estou
Spuren des Schmerzes
Das Kreuz auf dem Boden
An deiner Seite, ein Henker mit dem Hammer in der Hand
Er schaute auf die Nägel und die Menge
Fühlte eine große Leere in seinem Herzen
Sie nahmen den Meister, legten ihn aufs Kreuz
Breiteten seine Arme aus, sahen sein Licht nicht
Brachten seine Füße zusammen, riefen den Henker
Er trat näher und kniete neben dem Meister
Und der Hammer hob sich, hob sich, hob sich
Über die Nägel fiel er, fiel, fiel
Und schlug, schlug, schlug, schlug, schlug
Sie hoben das Kreuz
Da war er genagelt, das Licht der Welt
Kein Stöhnen ließ er hören
Alle sahen auf seinem Gesicht die Spur des Schmerzes
Sein Blut spritzte, schlug auf den Boden
Er sah in allen Menschen die Undankbarkeit
Doch er wurde nicht zornig
Bat den Vater um Vergebung, und der Vater vergab
Er gab seinen Geist auf und weinte
Sein Kopf fiel, fiel, fiel
Fiel auf die Brust, fiel, fiel
Und starb, starb, starb, starb, starb
Alles in Stille
Nicht einmal die Vögel sangen, kein Geräusch war zu hören
Maria sah das leere Grab
Und niemand erinnerte sich, dass es der dritte Tag war
Der Deckel des Grabes war gefallen
Mein Meister war bereits ins Leben zurückgekehrt
Wo ist mein Meister, rief Maria, wer hat ihn versteckt?
Und eine bekannte Stimme war zu hören
Wen suchst du, Maria? Hier bin ich, hier bin ich
An deiner Seite bin ich, bin ich, bin ich
Ich lebe, ich lebe, ich lebe, ich lebe, ich lebe
Ich lebe, ich lebe, ich lebe, ich lebe, ich lebe, ich lebe, ich lebe
Escrita por: Mario Fernando