candy night (feat. Guchiry)
まつげに落ちた雫が
matsuge ni ochita shizuku ga
ひとつぶ ふたつぶ また弾けて
hitotsubu futatsubu mata hajikete
待てども視界は晴れず
matedomo shikai wa harezu
孤独なボクはまだうわのそら
kodoku na boku wa mada uwanosora
裏側の00:00 回ったらやたら目が冴えて
uragawa no 00:00 mawattara yatara me ga saete
吐き出す言葉は だんだん苦くなる
hakidasu kotoba wa dandan nigaku naru
少しだけ、少しだけ
sukoshi dake, sukoshi dake
少しだけ前を向きたくって
sukoshi dake mae wo mukitakutte
独りきり ひと握り
hitorikiri hito nigiri
掴んだ夢を弱火で焦がす
tsukanda yume wo yokobi de kogasu
夜空から ぽつぽつ降り注ぐ雨粒が全部
yozora kara potsupotsu furisosogu ametsubu ga zenbu
甘い甘い飴玉だったらいいなとか
amai amai ametama dattara ii na toka
馬鹿みたい 無垢な日に焦がれた奇想天外な
baka mitai muku na hi ni kogareta kisouten gai na
夢の中にいれたらいいのに
yume no naka ni iretara ii noni
砂浜の端っこ 座った真綿のその上で
sunahama no hasikko suwatta mawa no sono ue de
繰り返す波を 眺める白昼夢(ゆめ)をみる
kurikaesu nami wo nagameru hakuchuumu (yume) wo miru
少しだけ、少しだけ
sukoshi dake, sukoshi dake
過ごした街から逃げたくって
sugoshita machi kara nigetakutte
独りきり ひとしきり
hitorikiri hito shikiri
ゴミに出して 改札を目指す
gomi ni dashite kaisatsu wo mezasu
身体から じくじく垂れ落ちる雨粒が全部
karada kara jikujiku tareochiru ametsubu ga zenbu
赤い赤いビー玉だったらいいなとか
akai akai biidama dattara ii na toka
馬鹿だから 去りし日の痛みを忘れられないで
baka dakara sarishi hi no itami wo wasurerarenai de
夢の中ですら 泣いてばっかだ
yume no naka de sura naite bakka da
夜空から ぽつぽつ降り注ぐ雨粒が全部
yozora kara potsupotsu furisosogu ametsubu ga zenbu
甘い甘い飴玉にもしなったなら
amai amai ametama ni mo shinan dattara
心から 何かを楽しめる透明な日々が
kokoro kara nanika wo tanoshimeru toumei na hibi ga
また来るような 気がしてるんだ
mata kuru you na ki ga shiteru nda
Zuckernacht (feat. Guchiry)
Die Tropfen, die auf meinen Wimpern fallen,
Einmal, zweimal, sie platzen wieder.
Warte, doch mein Blick bleibt trüb,
Der einsame Ich schwebt noch in der Luft.
Wenn die Uhr auf 00:00 schlägt, bin ich hellwach,
Die Worte, die ich ausstoße, werden immer bitterer.
Ein bisschen, nur ein bisschen,
Will ich nach vorne schauen,
Ganz allein, ein kleiner Griff,
Die Träume, die ich halte, brenne ich sanft an.
Die Regentropfen, die vom Nachthimmel fallen,
Wären alle süße, süße Bonbons, das wäre schön.
Wie dumm, ich sehne mich nach den unschuldigen Tagen,
Wäre schön, wenn ich in einem verrückten Traum sein könnte.
Am Rand des Sandstrandes sitze ich auf weichem Baumwollzeug,
Blicke auf die wiederkehrenden Wellen, sehe einen Tagtraum.
Ein bisschen, nur ein bisschen,
Will ich aus der Stadt fliehen, in der ich gelebt habe,
Ganz allein, für einen Moment,
Werfe ich den Müll weg und mache mich auf zur U-Bahn.
Die Tropfen, die von meinem Körper tropfen,
Wären alle rote, rote Murmeln, das wäre schön.
Weil ich dumm bin, kann ich den Schmerz der vergangenen Tage nicht vergessen,
Selbst in meinen Träumen weine ich nur.
Die Regentropfen, die vom Nachthimmel fallen,
Wären alle süße, süße Bonbons, wenn sie es wären,
Ich habe das Gefühl, dass die klaren Tage,
An denen ich von Herzen etwas genießen kann, wiederkommen werden.