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Die Sekundenzeiger der zerbrochenen Welt

Shugo Nakamura

壊れた世界の秒針は (kowaretasekai no byōshin wa)

こうかいはしないぜ
koukai wa shinai ze
ほんとうにしないね
hontou ni shinai ne
たいせつなみらいへの
taisetsu na mirai he no
かいだんがくずれていく
kaidan ga kuzureteiku

まっくらなへやで
makkura na heya de
きづけばひとり
kizukeba hitori
ひらかないドアを
hirakanai doa wo
ひたすらたたいて
hitasura tataite

なにもなんだっけ
nanimono nandakke
ぼくににたぼくがそばで
boku ni nita boku ga soba de
わらって
waratte

いろとりどりのふうけいも
iro toridori no fuukei mo
きみがのこしたことばも
kimi ga nokoshita kotoba mo
なんだかゆがんでみえてしまうんだ
nandaka yugande miete shimaunda
だれでもいいよおしえて
dare demo ii yo oshiete
いたい いたい いたいや
itai itai itai ya
わけもわからずあふれたなみだのわけは
wake mo wakarazu afureta namida no wake wa

だいたんなちかいも
daitan na chikai mo
そうだいなけついも
soudai na ketsui mo
さいていなうずのなか
saitei na uzu no naka
のみこまれていった
nomi komareteitta

だれだってとうめいだったころがあるよ
dare datte toumei datta koro ga aru yo
あのころのようにっていろかさねた
ano koro no you ni tte iro kasaneta
ああいろをかさねた
ah iro wo kasaneta

こわれたせかいのびょうしんは
kowareta sekai no byoushin wa
とまったままうんもすんもいわなくて
tomatta mama unmo sunmo iwanakute
ならまたあたらしいじかんのさきへ
nara mata atarashii jikan no saki he
すすむためのいっぽをふみだせたらいいよな
susumu tame no ippo wo fumidasetara ii yo na

いろとりどりのふうけいが
iro toridori no fuukei ga
きみがのこしたことばが
kimi ga nokoshita kotoba ga
ぼくをとらえてはなしてくれないんだ
boku wo toraete hanashite kurenainda
のどの奥につまっていた
nodo no oku ni tsumatteita
いたい いたい いたいや
itai itai itai ya
まっくらなへやのなか
makkura na heya no naka
ドアのかぎがひらいた
doa no kagi ga hiraita
これからさきのけしきは
kore kara saki no keshiki wa
じぶんしだいだ
jibun shidai da

Die Sekundenzeiger der zerbrochenen Welt

Ich bereue nichts
Wirklich gar nichts
Die Treppe zur wichtigen Zukunft
bricht zusammen

In einem dunklen Raum
Wenn ich es merke, bin ich allein
Klopfe unermüdlich
an die verschlossene Tür

Was war das nochmal?
Ein mir ähnlicher Ich ist neben mir
und lacht

Die bunten Landschaften
und die Worte, die du hinterlassen hast
verzerren sich irgendwie vor meinen Augen
Egal wer, sag es mir
Es tut weh, es tut weh, es tut weh
Der Grund für die Tränen, die ohne Grund fließen

Die mutigen Annäherungen
und die großartigen Entschlüsse
wurden im niedrigsten Strudel
verschlungen

Jeder hatte mal eine durchsichtige Zeit
Ich habe die Farben übereinandergelegt, wie damals
Ah, die Farben übereinandergelegt

Der Sekundenzeiger der zerbrochenen Welt
steht still und sagt weder ja noch nein
Wenn ich nur einen Schritt machen könnte,
um wieder in die neue Zeit voranzuschreiten

Die bunten Landschaften
und die Worte, die du hinterlassen hast
lassen mich nicht los, sie fesseln mich
Es steckt tief in meinem Hals
Es tut weh, es tut weh, es tut weh
In dem dunklen Raum
hat sich das Schloss der Tür geöffnet
Die Landschaft, die vor mir liegt,
hängt von mir ab.

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