Pisando em Praça de Guerra
16 de fevereiro
Data de meu nascimento
Soprou naquele momento
No mundo um vento maneiro
Eu nu, pequeno e ronceiro
Chorando de sede e fome
Papai me botou um nome
Mamãe me abraçou primeiro
E um doutor falou ligeiro
Depois que eu tinha chorado
Esse nasceu tarimbado
Pra ser mestre cirandeiro
Cantando eu trago o trator
O ferro, a pedra, a madeira
O guindaste, a britadeira
O prego, o martelo, a lima
Quem de mim se aproxima
Vê mil homens trabalhando
Sangue e suor derramando
Pra construir com estima
Um edifício de rima
Todo de concreto armado
Pra eu subir e ficar sentado
Olhando o mundo de cima
Com armas de ferro e aço
Escutando e vendo tudo
Meu batalhão carrancudo
Invade os costais da serra
Ouvindo o canhão que berra
Botando a cara em trincheira
Metendo os pés na ladeira
Aonde a mina se enterra
Pisei na praça de guerra
Estou no campo de batalha
E a minha boca metralha
Balas de rima na terra
Betreten auf dem Schlachtfeld
16. Februar
Tag meiner Geburt
Wehte in diesem Moment
Ein cooler Wind um die Welt
Ich nackt, klein und schüchtern
Weinend vor Durst und Hunger
Papa gab mir einen Namen
Mama umarmte mich zuerst
Und ein Arzt sprach schnell
Nachdem ich geweint hatte
Dieser hier ist schon erfahren
Um Meister der Kreise zu sein
Singend bringe ich den Traktor
Das Eisen, den Stein, das Holz
Den Kran, den Brecher
Den Nagel, den Hammer, die Feile
Wer sich mir nähert
Sieht tausend Männer arbeiten
Blut und Schweiß vergießen
Um mit Hingabe zu bauen
Ein Gebäude aus Reimen
Ganz aus Stahlbeton
Damit ich hinaufsteigen und sitzen kann
Und die Welt von oben betrachten
Mit Waffen aus Eisen und Stahl
Hörend und sehend alles
Mein grimmiges Bataillon
Überfällt die Hänge des Gebirges
Hört den schreienden Kanon
Sich in die Schützengräben wagen
Die Füße auf den Hängen setzen
Wo die Mine vergraben ist
Ich betrat das Schlachtfeld
Ich bin im Kampfgebiet
Und mein Mund sprüht
Reimkugeln in die Erde