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Verlassen

Slechtvalk

Desolate

Haunted by a restlessness I fail to find peace,
While thoughts of a self-destructive nature drive me to madness.
What was left of happiness in life is now gone, even the sun looks dark in my eyes.
My heart feels desolate.

Trapped in a maze of horror, forsaken by God, I cannot escape
This time I don't see a way out, except for death.

Although I want to be freed from the despair that envelops my soul,
I neglect to find help, unsure if I even want it to end.

Playing with the thought of a self inflicted death to end this nightmare called life.
What was left of happiness in life is now gone, even the sun looks dark in my eyes.
My heart feels desolate as if hell already burns inside.

What if this pain does not end with death,
But continues to haunt my soul in hell.
I cannot bear these visions of despair,
So I stay my hand.

In a moment of solitude I cry out from my misery to the One I fear.

As new strength refills my heart with courage, I find myself willing to go on.
I slowly rise on my feet to confront the demons which sought my death.

Verlassen

Heimgesucht von einer Unruhe finde ich keinen Frieden,
Während Gedanken selbstzerstörerischer Art mich in den Wahnsinn treiben.
Was von Glück im Leben übrig war, ist jetzt verschwunden, selbst die Sonne sieht in meinen Augen dunkel aus.
Mein Herz fühlt sich verlassen an.

Eingeschlossen in einem Labyrinth des Schreckens, von Gott verlassen, kann ich nicht entkommen.
Diesmal sehe ich keinen Ausweg, außer dem Tod.

Obwohl ich von der Verzweiflung, die meine Seele umhüllt, befreit werden möchte,
Versäume ich es, Hilfe zu suchen, unsicher, ob ich überhaupt will, dass es endet.

Mit dem Gedanken spielend, mir selbst das Leben zu nehmen, um diesen Albtraum namens Leben zu beenden.
Was von Glück im Leben übrig war, ist jetzt verschwunden, selbst die Sonne sieht in meinen Augen dunkel aus.
Mein Herz fühlt sich verlassen an, als ob die Hölle bereits in mir brennt.

Was, wenn dieser Schmerz nicht mit dem Tod endet,
Sondern meine Seele in der Hölle weiter verfolgt?
Ich kann diese Visionen der Verzweiflung nicht ertragen,
Also lasse ich meine Hand ruhen.

In einem Moment der Einsamkeit schreie ich aus meinem Elend zu dem, den ich fürchte.

Als neue Kraft mein Herz mit Mut erfüllt, finde ich mich bereit, weiterzumachen.
Langsam stehe ich auf meinen Füßen, um den Dämonen entgegenzutreten, die meinen Tod suchten.