Let The Rain Fall Down
Born of the tides, sworn to the sea
A bender of waves, of currents below
She moved like the ocean, wild and free
But now her tribe flees through fields they don't know
The invaders struck fast, they shattered the shore
Scattered her people like ash on the wind
No rivers, no ocean, no water in store
Just endless dry grass, and war closing in
She raises her hands but the power won't come
Without the water, the mage is undone
Let the rain fall down, let the rain fall down
She screams to the heavens above
Let the rain fall down, let the rain fall down
She fights for the ones that she loves
Through storm and thunder, her wrath resounds
She calls to the sky, let the rain fall down
She falls to her knees in the Sun-beaten field
Her people are bleeding, her people are lost
She cries to the heavens, refusing to yield
She'll pay any price, no matter the cost
Give me your fury, give me your rain
Give me the weapon they never could take
I am the tide and I'll rise up again
For my people's freedom, whatever it takes
The clouds gather dark and the wind starts to cry
A thunderhead rolls across the blood-red sky
Let the rain fall down, let the rain fall down
She screams to the heavens above
Let the rain fall down, let the rain fall down
She fights for the ones that she loves
Through storm and thunder, her wrath resounds
She calls to the sky, let the rain fall down
The first drop hits her face like a blessing from above
The second like a battle cry, the third like wrath above
The sky tears open, weeping hard, the heavens answer her call
She raises both her arms and bends the storm, and they will fall
Let the rain fall down, let the rain fall down
She screams to the heavens above
Let the rain fall down, let the rain fall down
She fights for the ones that she loves
The sky is her weapon, the flood is her crown
She bends every raindrop, let the rain fall down
The invaders lie broken, the field drinks the rain
Her people stand breathing, alive once again
She lowers her arms and she looks at the sky
A daughter of water, no desert could make her dry
Lass den Regen fallen
Geboren aus den Gezeiten, dem Meer verschrieben
Ein Bieger der Wellen, der Strömungen darunter
Sie bewegte sich wie der Ozean, wild und frei
Doch jetzt flieht ihr Stamm durch unbekannte Felder
Die Eindringlinge schlugen schnell zu, sie zerschlugen die Küste
Verstreuten ihr Volk wie Asche im Wind
Keine Flüsse, kein Ozean, kein Wasser in Sicht
Nur endlos trockenes Gras, und der Krieg rückt näher
Sie hebt ihre Hände, doch die Kraft bleibt aus
Ohne das Wasser ist die Magierin verloren
Lass den Regen fallen, lass den Regen fallen
Sie schreit zu den Himmeln darüber
Lass den Regen fallen, lass den Regen fallen
Sie kämpft für die, die sie liebt
Durch Sturm und Donner, ihr Zorn hallt wider
Sie ruft zum Himmel, lass den Regen fallen
Sie fällt auf die Knie im sonnengebrannten Feld
Ihr Volk blutet, ihr Volk ist verloren
Sie schreit zu den Himmeln, weigert sich zu weichen
Sie zahlt jeden Preis, egal wie hoch die Kosten
Gib mir deinen Zorn, gib mir deinen Regen
Gib mir die Waffe, die sie nie nehmen konnten
Ich bin die Flut und ich werde wieder aufsteigen
Für die Freiheit meines Volkes, egal was es kostet
Die Wolken sammeln sich dunkel und der Wind beginnt zu weinen
Ein Gewitter zieht über den blutroten Himmel
Lass den Regen fallen, lass den Regen fallen
Sie schreit zu den Himmeln darüber
Lass den Regen fallen, lass den Regen fallen
Sie kämpft für die, die sie liebt
Durch Sturm und Donner, ihr Zorn hallt wider
Sie ruft zum Himmel, lass den Regen fallen
Der erste Tropfen trifft ihr Gesicht wie ein Segen von oben
Der zweite wie ein Schlachtruf, der dritte wie Zorn von oben
Der Himmel reißt auf, weint heftig, die Himmelskräfte antworten ihrem Ruf
Sie hebt beide Arme und beugt den Sturm, und sie werden fallen
Lass den Regen fallen, lass den Regen fallen
Sie schreit zu den Himmeln darüber
Lass den Regen fallen, lass den Regen fallen
Sie kämpft für die, die sie liebt
Der Himmel ist ihre Waffe, die Flut ist ihre Krone
Sie beugt jeden Regentropfen, lass den Regen fallen
Die Eindringlinge liegen zerbrochen, das Feld trinkt den Regen
Ihr Volk steht atemlos, wieder lebendig
Sie senkt ihre Arme und schaut zum Himmel
Eine Tochter des Wassers, keine Wüste könnte sie trocken machen