O Grande Banquete (part. Daniel Dáraujo Nogueira)
É o dia da festa do Rei
O castelo é todo alegria
Par em par, as janelas se abrem
E as flâmulas brancas tremulam ao vento
Reluzem no alto
O Rei já mandou convidar
Enviou mensageiros leais
Com brasões e cavalos ligeiros
Repiques, trombetas
Nas terras daqueles que têm sangue azul
Mas, com mil desculpas mal contadas
Cada um dos convidados desprezou a honraria
Como se nada importasse
E houve até quem matasse os mensageiros reais
Aos quais o Rei justiçou
O castelo, todo enfeitado
E sobre a mesa, a fina louça
E o banquete preparado
O Rei ordena e alardeia
Eu quero ver minha sala cheia
Tragam todos os desvalidos
Vão por toda a encruzilhada
E a quem não tem eira nem beira
O Rei ordena e alardeia
Eu quero ver minha sala cheia
E assim, no castelo eu me achei
Eu entrei pela porta da frente
Veio o filho do Rei me saudar
Trocar meus farrapos por vestes tão alvas
Iguais às que usava
Assentei-me à mesa do misericordioso Rei
Na presença d'Ele, foi então que me fartei
Ele me disse: Fica, amigo
E eu fiquei
Assentei-me à mesa do misericordioso Rei
Na presença d'Ele, foi então que me fartei
Ele me disse: Fica, amigo
E eu fiquei
Das große Festmahl (feat. Daniel Dáraujo Nogueira)
Es ist der Tag des Festes des Königs
Die Burg strahlt vor Freude
Fenster öffnen sich weit
Und die weißen Fahnen wehen im Wind
Glänzen hoch oben
Der König hat bereits einladen lassen
Er schickte treue Boten
Mit Wappen und schnellen Pferden
Glockenläuten, Trompeten
In den Ländern derer, die blaues Blut haben
Doch mit tausend schlecht erfundenen Ausreden
Wies jeder der Gäste die Ehre zurück
Als ob es nichts bedeutete
Und es gab sogar welche, die die königlichen Boten töteten
Die der König zur Rechenschaft zog
Die Burg, festlich geschmückt
Und auf dem Tisch, das feine Geschirr
Und das Festmahl vorbereitet
Der König befiehlt und verkündet
Ich will sehen, dass mein Saal voll ist
Bringt alle die Bedürftigen
Geht zu allen Kreuzungen
Und zu denen, die nichts haben
Der König befiehlt und verkündet
Ich will sehen, dass mein Saal voll ist
Und so fand ich mich in der Burg
Ich trat durch die Vordertür ein
Der Sohn des Königs kam, um mich zu begrüßen
Tauschte meine Lumpen gegen so weiße Gewänder
Wie die, die er trug
Ich setzte mich an den Tisch des barmherzigen Königs
In seiner Gegenwart wurde ich dann satt
Er sagte zu mir: Bleib, Freund
Und ich blieb
Ich setzte mich an den Tisch des barmherzigen Königs
In seiner Gegenwart wurde ich dann satt
Er sagte zu mir: Bleib, Freund
Und ich blieb