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A través del follaje

Sycronomica

Durch das Geäst

dunkle seelen, graue sätze
aus de, feuer entsprungen
hier endet die hetze
durch nacht und nebel
verfolgen mich stimmen
von gefallenen engeln
es gibt kein entrinnen

ich kenn keine ruhe
nicht den schlaf
was für andere die norm
ist für mich ein grab
ein grab völlig verlassen
zuerst muss ich irren
durch tausende gassen

bevor die dunklen seelen
mich nicht mehr hassen...

und in der nacht der wahrheit
steht er vor mir
befiehlt mich vor ein grab
aus dem grabe empor
zerreisst der blutrote himmel
ein blitz des grauens

er trifft einen der sieben engel
und er stürzt auf ihn herab
doch nach seines erwachens
schaut er mir tief in die augen
er verfolgt und hetzt mich durch die nacht

durch das geäst und das gehölz...
renne ich...

bleich im gesicht vor angst und schreck
renneich so schnell ich kann von hier weg
weg vor dem letzten guten in mir
ich kann nicht mehr aus, ich will weg von hier

mitten hindurch, durch das dickicht
zerkratzen mir die bäume mein gesicht
ein splitternder dorn
der von einem ast abbricht
bohrt sich fest in mein gesicht
die energie des lebens
die sich mir entzieht
ersetzt durch das feuer
das durch meinen körper irrt

A través del follaje

almas oscuras, frases grises
nacidas del fuego
aquí termina la persecución
a través de la noche y la niebla
voces me persiguen
de ángeles caídos
no hay escapatoria

no conozco la paz
ni el sueño
lo que para otros es normal
para mí es una tumba
una tumba completamente abandonada
primero debo vagar
por miles de calles

antes de que las almas oscuras
ya no me odien...

y en la noche de la verdad
él está frente a mí
me ordena ir hacia una tumba
y levantarme de ella
el cielo rojo sangre se desgarra
un relámpago de horror

él golpea a uno de los siete ángeles
y cae sobre él
pero al despertar
me mira profundamente a los ojos
me persigue y persigue a través de la noche

a través del follaje y la maleza...
corro...

pálido de miedo y terror en el rostro
corro tan rápido como puedo lejos de aquí
lejos de la última bondad en mí
no puedo más, quiero irme de aquí

a través del espeso follaje
los árboles me arañan la cara
una astilla de espina
que se desprendió de una rama
se clava en mi rostro
la energía de la vida
que se me escapa
reemplazada por el fuego
que erra por mi cuerpo

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