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Du bist es

Syria

Sei Tu

Ci sono giorni anche d'inverno
con un po' di sole
che ti va di uscire e camminare
ed il sangue è così caldo
dentro le mie vene
anche se fa freddo vado al mare
e sto bene con me stessa
nella mia tranquillità
non c'è vento che mi porti via
e fa quasi male agli occhi
questa luce che ci sta
eppure all'improvviso è buio
in questa anima mia
Sei tu che mi manchi
sei tu che mi stanchi
è per questa insicurezza che mi dai
a ogni nuvola che passa te ne vai
ma io guardo avanti
perché sono momenti...
se tu fossi un cielo azzurro
forse io non ci starei
perché in fondo quel che voglio
è che resti come sei
come sei...

Ci sono notti con la luna
che non vuoi dormire
e ti va di scrivere e pensare
l'orologio gira lento
dentro questa stanza
l'alba prima o poi dovrà arrivare
e sto bene con me stessa
perché colpe io non ne ho
forse quella di volere te...
è che quando c'è da dare
io do tutto quel che ho
e poi all'improvviso arriva
il vuoto dentro me

Sei tu che mi manchi
sei tu che mi stanchi
è per questa insicurezza che mi dai
a ogni nuvola che passa te ne vai
ma io guardo avanti
perché sono momenti...
se tu fossi un cielo azzurro
forse io non ci starei
perché in fondo quel che voglio
è che resti come sei
come sei... come sei... come sei...

Du bist es

Es gibt Tage, auch im Winter
mit ein wenig Sonne,
die dich nach draußen ziehen und zum Gehen anregen.
Und das Blut ist so heiß
in meinen Adern,
auch wenn es kalt ist, gehe ich ans Meer.
Und ich fühle mich wohl mit mir selbst
in meiner Ruhe.
Es gibt keinen Wind, der mich forttragen kann,
und es tut fast den Augen weh,
das Licht, das uns umgibt.
Und doch ist plötzlich alles dunkel
in dieser Seele von mir.
Du bist es, die mir fehlt,
du bist es, die mich ermüdet.
Es ist diese Unsicherheit, die du mir gibst.
Mit jeder Wolke, die vorbeizieht, gehst du fort,
aber ich schaue nach vorn,
weil es nur Momente sind...
Wenn du ein blauer Himmel wärst,
vielleicht würde ich nicht hier sein,
weil ich tief im Innern will,
dass du bleibst, wie du bist,
wie du bist...

Es gibt Nächte mit dem Mond,
wo du nicht schlafen willst,
und du Lust hast zu schreiben und nachzudenken.
Die Uhr tickt langsam
in diesem Raum,
und der Morgen wird irgendwann kommen.
Und ich fühle mich wohl mit mir selbst,
weil ich keine Schuld habe,
vielleicht die, dich zu wollen...
Es ist nur, wenn es darum geht zu geben,
gebe ich alles, was ich habe,
und dann kommt plötzlich
die Leere in mir.

Du bist es, die mir fehlt,
du bist es, die mich ermüdet.
Es ist diese Unsicherheit, die du mir gibst.
Mit jeder Wolke, die vorbeizieht, gehst du fort,
aber ich schaue nach vorn,
weil es nur Momente sind...
Wenn du ein blauer Himmel wärst,
vielleicht würde ich nicht hier sein,
weil ich tief im Innern will,
dass du bleibst, wie du bist,
wie du bist... wie du bist... wie du bist...

Escrita por: C. Mattone