Einmal Zu Oft
Einmal zu oft hab' ich mich mit meinen Platten eingesperrt
Einmal zu oft hab' ich Dir den Rücken zugekehrt
Einmal zu viel hab' ich still geweint
Einmal zu viel hab' ich meinen Traum verneint
Und ich weiß nicht, was mit mir passiert, ich glaub ich habe mich verirrt
In meinen eigenen Hosentaschen, woran das wohl liegt, daß es das gibt
Wiedermal lacht die Sonne durch mein Fenster
Wiedermal ist dieses Leuchten im Gesicht
Morgentau bricht Licht in Prismafarben
An diesem Tag brech' ich nicht
Oft bin ich hin und hergerissen, weiß nicht, was ich will
Auf der Stirn vier Falten, wie könnt ihr's wissen, habt doch selber gar kein Ziel
Das liegt einzig und allein daran, daß Träume immer Träume bleiben
Und die Welt, die ich heut' anmal, morgen abgewaschen ist und wieder grau und kahl
Ihr seid so kalt, so leblos und so bleich, im Spiegelbild hab' ich's geseh'n,
grausam und zärtlich zugleich
Wer hat mir das Licht aus meinen Augen rausgerissen, gibt es hinter der Fassade doch
noch was, was wir nicht wissen
1000 Narben die ab und an noch bluten und die trotzdem keiner sieht
Es gibt keinen Weg, der mich aus dieser Welt entführt
Una vez de más
Una vez de más me encerré con mis discos
Una vez de más te di la espalda
Una vez de más lloré en silencio
Una vez de más negué mi sueño
Y no sé qué me está pasando, creo que me he perdido
En mis propios bolsillos, ¿a qué se debe que exista esto?
Una vez más el sol brilla a través de mi ventana
Una vez más hay un brillo en mi rostro
El rocío de la mañana rompe la luz en colores de prisma
En este día no me romperé
A menudo estoy dividido, no sé lo que quiero
Cuatro arrugas en la frente, ¿cómo podrían saberlo, si ni siquiera tienen un objetivo?
Esto se debe únicamente a que los sueños siempre son sueños
Y el mundo que pinto hoy, mañana estará lavado y volverá a ser gris y desnudo
Son tan fríos, tan sin vida y tan pálidos, en el reflejo lo vi
cruel y tierno a la vez
¿Quién me arrancó la luz de los ojos, hay algo detrás de la fachada
que no conocemos?
Mil cicatrices que a veces aún sangran y que nadie ve
No hay camino que me saque de este mundo