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Das Jenseits ruft

The Devil's Blood

The Yonder Beckons

Long have i waited
For the hour to strike
For the stars to grow tired, and fall
Since the birth of the earth have i waited
For the sands of its time to run low
But tonight...
I shall wait no more

I'm leaving now
On a trail to sulphur and salt
Yes, i'm leaving
To the havens where all things known halt
The yonder beckons
The twilight oceans call
To forbidden shores
I'll set my course

I've seen enough
Of your little world
How it helplessly
In the darkness twirls
But from the roaring depths
Beyond the known
My maker calls
It's time to go...

I'm leaving now
The sun is sinking in the west
Yes, i'm leaving
To hell with all the rest
The yonder beckons
The twilight oceans call
Towards forbidden shores
I'll set my course

The winds of apep are upon my sail
From neath the waves i hear the old ones sing their song
And in the distance now, the seventh lighthouse burn
That is where the oceans end, and that is where i yearn

There begins
A journey long
Past the seventh
And ever on
The yonder beckons
I can hear its roaring wail
From the starless spheres of nothing
Where the serpent lets loose its tail

Das Jenseits ruft

Lange habe ich gewartet
Auf die Stunde, die schlägt
Bis die Sterne müde werden und fallen
Seit der Geburt der Erde habe ich gewartet
Bis der Sand seiner Zeit zur Neige geht
Doch heute Nacht...
Werde ich nicht mehr warten

Ich gehe jetzt
Auf einem Pfad zu Schwefel und Salz
Ja, ich gehe
Zu den Häfen, wo alles Bekannte haltmacht
Das Jenseits ruft
Die Dämmerungsmeere rufen
Zu verbotenen Küsten
Ich setze meinen Kurs

Ich habe genug gesehen
Von deiner kleinen Welt
Wie sie hilflos
In der Dunkelheit wirbelt
Doch aus den tosenden Tiefen
Jenseits des Bekannten
Ruft mein Schöpfer
Es ist Zeit zu gehen...

Ich gehe jetzt
Die Sonne sinkt im Westen
Ja, ich gehe
Scheiß auf den Rest
Das Jenseits ruft
Die Dämmerungsmeere rufen
Zu verbotenen Küsten
Ich setze meinen Kurs

Die Winde des Apep sind auf meinem Segel
Unter den Wellen höre ich die Alten ihr Lied singen
Und in der Ferne brennt jetzt der siebte Leuchtturm
Dort endet der Ozean, und dort sehne ich mich hin

Dort beginnt
Eine lange Reise
Vorbei am siebten
Und immer weiter
Das Jenseits ruft
Ich kann sein dröhnendes Wehklagen hören
Aus den sternlosen Sphären des Nichts
Wo die Schlange ihren Schwanz loslässt

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