395px

En Dubeo Pro Reo

The Oppressed

In Dubeo Pro Reo

ein schritt zuviel in die falsche richtung
und kein weg führt zurück
ist das das ende das ihr meintet
ist das das ende meines glücks

die augen hoch über die andern
den schweren kopf gerade gerückt
um mich herum die feige bande
neimand erwidert meinen blick

ich hab nicht lange gefragt
wußte stets selbst wohin zu gehen
kein verrat hat mich gedreht
ich werde nie nach hinten sehen

weiter nach vorne
schau nicht nach hinten das bringt kein glück
gegen alle regeln doch nie zurück
zum letzten mal tun was du willst noch bist du frei
denn die dummheit der justiz hält die letzten türe frei
in dubio pro reo
im zweifel für mich

der rest von freiheit zwischen der ordnung
diers grad war stets zu schmal
eingeengt durch recht und dummheit
das recht zu leben eine qual

mit sicherheit zwicshen den stühlen
von einem kranken hirn gehetzt
nur ein knüppel der im nacken trifft ernüchtert
er verkörpert das gesetz

ich weiß warum ich wählte
ich wählte gegen euch zu sein
die letzte hoffnung meinen eigen weg
wenns drauf ankommt immer allein

dreh dich nicht um
den freund zu sehen der die maske fallen läßt
die augen zu daß du nicht kapierst
daß dein leben eine lüge ist
ich sag schau nie zurück
heut is dein tag die chance die du nicht verspielst
die du nie verspielen darfst

En Dubeo Pro Reo

un paso en la dirección equivocada
y ningún camino lleva de vuelta
¿es este el final que pensabas?
¿es este el final de mi felicidad?

los ojos por encima de los demás
la cabeza pesada enderezada
alrededor de mí, la cobardía de la banda
nadie responde a mi mirada

no pregunté mucho tiempo
siempre supe a dónde ir
ninguna traición me ha desviado
nunca miraré hacia atrás

sigue adelante
no mires hacia atrás, eso no trae suerte
desafiando todas las reglas pero nunca retrocediendo
por última vez haz lo que quieras, aún eres libre
porque la estupidez de la justicia mantiene abierta la última puerta
en dubeo pro reo
en caso de duda, por mí

el resto de la libertad entre el orden
este espacio siempre fue demasiado estrecho
atrapado por la ley y la estupidez
el derecho a vivir es una tortura

con certeza entre las sillas
perseguido por una mente enferma
solo un garrote que golpea en la nuca desilusiona
él personifica la ley

sé por qué elegí
elegí estar en contra de ustedes
la última esperanza de mi propio camino
cuando llega el momento, siempre solo

no te vuelvas
para ver al amigo que deja caer la máscara
cierra los ojos para que no entiendas
que tu vida es una mentira
te digo, nunca mires atrás
hoy es tu día, la oportunidad que no debes perder
que nunca debes perder

Escrita por: