Izayoi
悪戯にまた思いがけず
itazura ni mata omoigakezu
記憶を辿る
kioku wo tadoru
白く染まればあの日の死は
shiroku somareba ano hi no shi wa
果てなき青に
hate naki ao ni
命を乞う少年の意は何色?
inochi wo kou shounen no i wa naniiro?
残されたまま影を宿す
nokosareta mama kage wo yadosu
勇者の羽
yuusha no hane
絶望をただ抱き寄せては
zetsubou wo tada dakiyosete wa
未開の地に
mikai no chi ni
人を睨むその目はまだ なにも癒えない
hito wo niramu sono me wa mada nani mo ienai
一度きりの溢れ出した闇は
ichido kiri no afuredashita yami wa
消え切らないと
kiekiranai to
ただ蝕んでいた
tada mushibandeita
無常描いてく
mujou egaiteku
空に瞬くんだ ほら
sora ni matatakunda hora
光に包まれてた昨日の言葉が
hikari ni tsutsumareteta kinou no kotoba ga
まだ背中を押せずいた
mada senaka wo osezu ita
夢の話をしようか
yume no hanashi wo shiyou ka
灯を灯せばまだ間に合うはずさ
hi wo tomosetba mada maniau hazu sa
僕を待って
boku wo matte
月を隠した雲が流す
tsuki wo kakushita kumo ga nagasu
誓いの雨
chikai no ame
ハリボテのまま歌を歌う
haribote no mama uta wo utau
肥大の渦に
hida no uzu ni
風を纏って
kaze wo matotte
憂いを成して
urei wo nashite
儚き青に染まる流星のように
hakanaki ao ni somaru ryuusei no you ni
本音を伏せて
honne wo fusete
嘘で固めて
uso de katamete
ありふれたセリフで
arifureta serifu de
空に瞬くんだ ほら
sora ni matatakunda hora
光に包まれてた昨日の言葉が
hikari ni tsutsumareteta kinou no kotoba ga
まだ背中を押せずいた
mada senaka wo osezu ita
夢の話をしようか
yume no hanashi wo shiyou ka
灯を灯せばまだ間に合うはずさ
hi wo tomosetba mada maniau hazu sa
僕を待って
boku wo matte
光を止めやしないから
hikari wo tomeyashinai kara
何も恐れはないから
nani mo osore wa nai kara
一粒の雨が零れて花が咲く
hitotsubu no ame ga koborete hana ga saku
支えてきた絆は今までの日々を
sasaete kita kizuna wa ima made no hibi wo
ただ輝かせた
tada kagayakaseta
痛みも抱え狙う
itami mo kakaenerau
諦めかけた未来は
akirame kaketa mirai wa
重なり声と鳴り響き合う
kasanari koe to narihibiki au
もう終わらせはしないよな
mou owarase wa shinai yo na
どこまでも
doko made mo
この先で僕ら誓った
kono saki de bokura chikatta
必ず見せたい景色の果て
kanarazu misetai keshiki no hate
行こう無限の果て
yukou mugen no hate
Izayoi
Unbemerkt, wieder voller Schabernack
Folge ich den Erinnerungen
Wenn alles in Weiß getaucht ist, ist der Tod von damals
In endlosem Blau
Welche Farbe hat der Wille des Jungen, der um sein Leben fleht?
Im Schatten, der zurückgelassen wurde, wohnt
Der Flügel des Helden
Nur die Verzweiflung umarmend
In unentdecktem Land
Die Augen, die den Menschen anstarren, sind noch nicht geheilt
Die Dunkelheit, die einmal überfloss
Wird nicht verschwinden
Sie hat nur genagt
Und malt die Vergänglichkeit
Sieh, am Himmel funkelt es
Die Worte von gestern, eingehüllt in Licht
Können mich immer noch nicht antreiben
Sollen wir von Träumen sprechen?
Wenn ich das Licht entzünde, sollte es noch rechtzeitig sein
Warte auf mich
Die Wolken, die den Mond verbergen, lassen
Den Regen des Schwurs fallen
Singen ein Lied, während sie aus Pappmaché sind
In einem Strudel der Übertreibung
Den Wind umhüllend
Die Traurigkeit formend
Wie ein vergänglicher Stern, der in Blau getaucht ist
Die wahren Gefühle verbergend
Mit Lügen gefestigt
In alltäglichen Phrasen
Sieh, am Himmel funkelt es
Die Worte von gestern, eingehüllt in Licht
Können mich immer noch nicht antreiben
Sollen wir von Träumen sprechen?
Wenn ich das Licht entzünde, sollte es noch rechtzeitig sein
Warte auf mich
Das Licht wird nicht aufgehalten
Deshalb gibt es nichts zu fürchten
Ein Tropfen Regen fällt und die Blumen blühen
Die Bande, die uns gestützt haben, haben die Tage bis jetzt
Einfach zum Strahlen gebracht
Selbst mit Schmerz im Herzen zielen wir
Die Zukunft, die ich aufgeben wollte
Überlappt sich, Stimmen hallen wider
Ich werde es nicht enden lassen
Bis ans Ende
Dort, wo wir geschworen haben
Die Aussicht, die ich unbedingt zeigen möchte
Lass uns zum unendlichen Ende gehen