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Nimmermehr

The Tiger Lillies

Nevermore

Once upon a midnight dreary
While I pondered weak and weary
On volumes of forgotten lore
While I nodded, nearly napping
Suddenly there came a tapping
Someone rapping at my chamber door
This some visitor, I muttered, tapping at my chamber door
Only this and nothing more

Open here I flung the shutter, when, with many flutter
A stately raven of yore
Not the least obeisance made he; not a minute stopped or stayed he
Perched above my chamber door

Be that word our sign of parting, bird or fiend! I shrieked, upstarting
Get back to the plutonian shore
Leave no black plume as a token, as that lie thy soul hath spoken!
Quit the bust above my door
Take thy beak from out my heart
And take thy form from off my door!
Quoth the raven: Nevermore

Nevermore
Nevermore

And raven never flitting, still is sitting
Still is sitting on the bust of pallas above my door
And his eyes have all the seeming
Of a demon that is dreaming and the lamplight oer him streaming on the floor

And my soul from out the shadow
That lies floating on the floor
Shall be lifted nevermore

Nevermore
Nevermore
Nevermore

Nimmermehr

Es war einmal um Mitternacht trüb
Während ich schwach und müde nachdachte
Über Bände vergessener Lehren
Während ich nickte, fast am Nappen
Plötzlich hörte ich ein Klopfen
Jemand klopfte an meine Zimmertür
Ein Besucher, murmelte ich, klopfend an meine Zimmertür
Nur dies und nichts weiter

Hier öffnete ich das Fenster, als, mit vielen Flattern
Ein stattlicher Rabe von einst
Nicht das geringste Zeichen der Ehrerbietung zeigte er; nicht eine Minute hielt er inne
Sich über meine Zimmertür niederlassend

Sei dieses Wort unser Zeichen des Abschieds, Vogel oder Ungeheuer! schrie ich, aufspringend
Geh zurück zum plutonischen Ufer
Lass keine schwarze Feder als Zeichen, denn das ist die Lüge, die deine Seele gesprochen hat!
Verlass die Büste über meiner Tür
Nimm deinen Schnabel aus meinem Herzen
Und nimm deine Gestalt von meiner Tür!
Sagte der Rabe: Nimmermehr

Nimmermehr
Nimmermehr

Und der Rabe, der niemals fliegt, sitzt immer noch
Immer noch sitzt er auf der Büste der Pallas über meiner Tür
Und seine Augen haben all das Aussehen
Eines Dämons, der träumt, und das Licht der Lampe strömt über ihn auf den Boden

Und meine Seele aus dem Schatten
Der auf dem Boden schwebt
Wird niemals mehr erhoben werden

Nimmermehr
Nimmermehr
Nimmermehr

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