Figlio Della Luna (Mecano cover)
Per chi non fraintenda
narra la leggenda
di quella gitana
che preg la luna bianca ed alta nel ciel.
Mentre sorrideva
lei la supplicava: "Fa' che torni da me!"
"Tu riavrai quell'uomo, pelle scura,
con il suo perdono, donna impura,
per in cambio voglio
che il tuo primo figlio venga a stare con me."
Chi suo figlio immola
per non stare sola non degna di un re.
Luna, adesso sei madre,
ma chi fece di te una donna non c'.
Dimmi, luna d'argento,
come lo cullerai se le braccia non hai?
Ah, ah ...
Figlio della luna!
Nacque a primavera un bambino
da quel padre scuro come il fumo
con la pelle chiara,
gli occhi di laguna
come un figlio di luna.
"Questo un tradimento!
Lui non mio figlio ed io no, non lo voglio!"
Luna, adesso sei madre,
ma chi fece di te una donna non c'.
Dimmi, luna d'argento,
come lo cullerai se le braccia non hai?
Ah, ah ...
Figlio della luna!
Il gitano folle di dolore
colto proprio al centro nell'onore
l'afferr gridando,
la baci piangendo, poi la lama affond.
Corse sopra un monte
col bambino in braccio e l l'abbandon.
Luna, adesso sei madre,
ma chi fece di te una donna non c'.
Dimmi, luna d'argento,
come lo cullerai se le braccia non hai? Ah, ah ...Figlio della luna!
Se la luna piena poi diviene
perch il bambino dorme bene,
ma se sta piangendo
lei se lo trastulla, cala e poi si fa culla, ma se sta piangendo
lei se lo trastulla, cala e poi si fa culla.
Sohn des Mondes (Mecano-Cover)
Für die, die nicht missverstehen,
erzählt die Legende
von jener Zigeunerin,
die den weißen, hohen Mond am Himmel anflehte.
Während sie lächelte,
bettete sie: "Lass ihn zu mir zurückkehren!"
"Du wirst diesen Mann zurückbekommen, mit dunkler Haut,
mit seiner Vergebung, unkeusche Frau,
aber im Gegenzug will ich,
dass dein erstes Kind zu mir kommt."
Wer sein Kind opfert,
um nicht allein zu sein, ist nicht würdig eines Königs.
Mond, jetzt bist du Mutter,
aber wer machte aus dir eine Frau, ist nicht hier.
Sag mir, silberner Mond,
wie wirst du es wiegen, wenn du keine Arme hast?
Ah, ah ...
Sohn des Mondes!
Im Frühling wurde ein Kind geboren
von diesem Vater, so dunkel wie Rauch,
mit heller Haut,
Augen wie Lagunen,
wie ein Kind des Mondes.
"Das ist ein Verrat!
Er ist nicht mein Sohn und ich, ich will ihn nicht!"
Mond, jetzt bist du Mutter,
aber wer machte aus dir eine Frau, ist nicht hier.
Sag mir, silberner Mond,
wie wirst du es wiegen, wenn du keine Arme hast?
Ah, ah ...
Sohn des Mondes!
Der Zigeuner, voller Schmerz,
getroffen mitten ins Herz,
packte sie schreiend,
küsste sie weinend, dann stach er zu.
Er rannte auf einen Berg,
mit dem Kind im Arm und ließ es zurück.
Mond, jetzt bist du Mutter,
aber wer machte aus dir eine Frau, ist nicht hier.
Sag mir, silberner Mond,
wie wirst du es wiegen, wenn du keine Arme hast? Ah, ah ... Sohn des Mondes!
Wenn der Vollmond dann aufgeht,
weil das Kind gut schläft,
aber wenn es weint,
wiegt sie es, senkt sich und wird zur Wiege, aber wenn es weint,
wiegt sie es, senkt sich und wird zur Wiege.