Villa Triste
C'era un giorno tanto sole
dietro i ferri del cancello.
Sulle rive del ruscello
Vi baciai senza parole.
Una stretta ci confuse
sopra il mare di lillà,
poi la porta si rinchiuse
sulla mia felicità.
Villa triste,
tra le mammole nascoste,
del color delle ametiste,
poche cose son rimaste.
Le domande, le risposte,
il colore della veste,
la canzone che cantaste,
le bugie che mi diceste.
Villa triste!
Sotto il cielo rappezzato,
tutto a grappoli d'argento,
c'è una luce di sgomento
nel giardino abbandonato.
Sulla siepe di mortella
singhiozzando il vento va.
È una lacrima ogni stella
che nessuno asciugherà.
Villa triste,
tra le mammole nascoste
del color delle ametiste
poche cose son rimaste.
Le domande, le risposte,
il colore della veste,
la canzone che cantaste,
le bugie che mi diceste.
Villa triste!
Dietro l'ombra delle imposte
quante cose son rimaste.
Villa triste!
Traurige Villa
Es war ein Tag, so viel Sonne
hinter den Gitterstäben des Tores.
An den Ufern des Baches
küsste ich dich ohne Worte.
Eine Umarmung verwirrte uns
über dem Meer aus Flieder,
dann schloss sich die Tür
über mein Glück.
Traurige Villa,
zwischen den versteckten Veilchen,
von der Farbe der Amethyste,
wenige Dinge sind geblieben.
Die Fragen, die Antworten,
die Farbe des Kleides,
das Lied, das du sangst,
die Lügen, die du mir sagtest.
Traurige Villa!
Unter dem geflickten Himmel,
alles in silbernen Trauben,
gibt es ein Licht des Entsetzens
im verlassenen Garten.
Über der Mauer aus Myrte
weht der Wind schluchzend.
Jede Stern ist eine Träne,
die niemand abwischen wird.
Traurige Villa,
zwischen den versteckten Veilchen
von der Farbe der Amethyste,
wenige Dinge sind geblieben.
Die Fragen, die Antworten,
die Farbe des Kleides,
das Lied, das du sangst,
die Lügen, die du mir sagtest.
Traurige Villa!
Hinter dem Schatten der Fensterläden
wie viele Dinge sind geblieben.
Traurige Villa!