Van je waf, waf, waf
Luister even beste mensen naar 't verhaal over een hond
Hij heet Bello en loopt rustig zomaar in z'n blote kont
Met een dropneus en vol haren en een druiloor van verdriet
De vinding van het zwarte garen was bepaald z'n vinding niet
refrain:
Van je waf, waf, waf, o wat zijn die beesten maf
Van je he helaas, niet veel maffer dan z'n baas
Van je waf, waf, waf, o wat zijn die beesten maf
Van je he helaas, niet veel maffer dan z'n baas
Komt er iemand op visite, ontsteekt 'ie in een luid geblaf
Zodat niemand iets kan zeggen en dan roep je: Bello, af
En dan houdt 'ie zich wel rustig, ja hij is niet inbesiel
Kijkt wel uit, dan moet ik strakies naar dat gajes in 't asiel
refrain
Hij gelooft alleen in eten, dat is iets wat Bello snapt
En de rest mag je vergeten, lekker eten tot'ie knapt
En als tante langs komt draven, da's zo'n mager fenomeen
Wil hij haar de grond in graven want ze lijkt zo op z'n been
refrain
Snuffelt gretig door het leven, aan je voeten effe gauw
En wat hij te gek vindt ruiken, vielen wij gelijk al flauw
Snuffelt hier wat, snuffelt daar wat, uitgemeten zonder haast
En laat hij dan zelf wat vallen, graaft 'ie gauw een kuil der naast
refrain
Maar soms ligt 'ie zagt te piepen, bibberend de ogen wijd
Met z'n staart tussen ze benen, toonbeeld van de zorglijkheid
Hij kan 't leven niet bevatten, en al lijkt het nogal dwaas
Is dat alles, bij m'n weten, wat 'ie gemeen heeft met z'n baas
refrain (3x)
Von deinem Wuff, wuff, wuff
Hört mal her, liebe Leute, die Geschichte von einem Hund
Er heißt Bello und läuft ganz entspannt einfach ohne Hosen rum
Mit einer Schnauze voll Schlamm und einem traurigen Ohr voller Leid
Die Erfindung des schwarzen Garns war ganz sicher nicht sein Verdienst
Refrain:
Von deinem Wuff, wuff, wuff, oh, sind die Tiere verrückt
Von deinem, oh leider, nicht viel verrückter als sein Herrchen
Von deinem Wuff, wuff, wuff, oh, sind die Tiere verrückt
Von deinem, oh leider, nicht viel verrückter als sein Herrchen
Kommt jemand zu Besuch, fängt er laut an zu bellen
So dass niemand etwas sagen kann und dann rufst du: Bello, Platz
Und dann bleibt er ruhig, ja, er ist nicht aufgedreht
Pass auf, sonst muss ich gleich ins Tierheim zu diesem Gesindel
Refrain
Er glaubt nur an Futter, das ist etwas, was Bello versteht
Und den Rest kannst du vergessen, lecker fressen bis er platzt
Und wenn die Tante vorbeikommt, so ein mageres Wesen
Will er sie in die Erde graben, denn sie sieht so aus wie sein Bein
Refrain
Schnüffelt gierig durchs Leben, an deinen Füßen schnell vorbei
Und was er toll findet zu riechen, bringt uns gleich zum Lachen
Schnüffelt hier ein bisschen, schnüffelt da ein bisschen, ohne Eile
Und wenn er dann selbst etwas fallen lässt, gräbt er schnell ein Loch daneben
Refrain
Doch manchmal liegt er leise winselnd, mit weit aufgerissenen Augen
Mit dem Schwanz zwischen den Beinen, ein Bild voller Besorgnis
Er kann das Leben nicht fassen, und auch wenn es ziemlich dumm erscheint
Ist das alles, nach meinem Wissen, was er mit seinem Herrchen gemein hat
Refrain (3x)