Koi no Uta
あとどれくらいの距離を月へ歩いたら
ato dore kurai no kyori wo tsuki e aruitara
あとどれくらいの寒い夜を重ねたら
ato dore kurai no samui yoru wo kasanetara
あとどれくらいのさよならを流したら
ato dore kurai no sayonara wo nagashitara
まぶたの奥の泉が枯れ果てる、とか
mabuta no oku no izumi ga karehateru, to ka
千年後もきっと続くだろう
sen nen go mo kitto tsuzukudarou
そう思ってた空洞を
sou omotteta kuudou wo
満たして溢れてしまうほどの
mitashite afurete shimau hodo no
この気持ちはなんだ
kono kimochi wa nan da?
新しい風を春は運んでくれるだろう
atarashii kaze wo haru wa hakonde kurerudarou
ああ、風が吹くのがきっと変える場所なんだろう
aa, kaze ga fuku no ga kitto kaeru basho nan darou
変わらないでしょう
kawaranai deshou
夏の暑さも、金魚も
natsu no atsu sa mo, kingyo mo
花火が消えたら星を数えよう
hanabi ga kietara hoshi wo yodoushi kazoeyou
色褪せる木々、凍てつく指先、重ねた日々の灯り
iroaseru kigi, itetsuku yubisaki, kasaneta hibi no tomoshibi
降り積もる雪に埋もれないような消えない跡を残しに
furitsumoru yuki ni uzumorenai you na kienai ato wo nokoshi ni
紙切れ一枚
kamikire ichimai
手を伸ばしたドア
te wo nobashita doa
たった一言の「はい」や、ちっぽけな石ころ
tatta hitokoto no ‘hai’ ya, chippoke na ishikoro
そんなもので簡単に変わる、未来は
sonna mono de kantan ni kawaru, mirai wa
単純だよ毎朝の「おはよう
tanjun da yo maiasa no ‘ohayou
映画みたいに青い夏の海を見て
eiga mitai ni aoi natsu no umi wo mite
遠いところでい場所を知り
tooi tokoro de i basho wo shiri
今と今を重ねてく、フィルムのように
ima to ima wo kasaneteku, firumu no you ni
何回も取り直した
nan kai mo torinaoshida
色褪せるより、彩るより、君のいる景色が恋な
iroaseru yori, irodoru yori, kimi no iru keshiki ga koi na
直感でも突然でもいい
chokkan de mo tossa de mo ii
そう思ったんだ、ただ迷いなく
sou omottan da, tada mayoi naku
信じてもいいかと聞かれた
shinjite mo ii ka to kikareta
たったそれだけの問いだ
tatta sore dake no toi da
考えてるんだ、どんな時も
kangaeterun da, donna toki mo
あの声が尽きまといながら
ano koe ga tsukimatoi nagara
押してる、ずっと背中を
oshiteru, zutto senaka wo
そうか、この気持ちが恋だ
sou ka, kono kimochi ga koi da
単純だよ毎朝の「おはよう
tanjun da yo maiasa no ‘ohayou
映画みたいに青い夏の海を見て
eiga mitai ni aoi natsu no umi wo mite
遠いところでい場所を知り
tooi tokoro de i basho wo shiri
今と今を重ねてく、フィルムのように
ima to ima wo kasaneteku, firumu no you ni
何回も取り直した
nan kai mo torinaoshida
色褪せるより、彩るより、君のいる景色が恋な
iroaseru yori, irodoru yori, kimi no iru keshiki ga koi na
千年前の十日に伸ばした二本の指が
sen nen mae no tooka ni nobashita ni pon no yubi ga
千年後もずっと向こうで輝いてるといいな
sen nen go mo zutto mukou de kagayaiteru to ii na
信じてもいい」そう聞こえた
shinjite mo ii’ sou kikoeta
まんまるな月、青いだ
manmaru na tsuki, aoida
照らしてた、いつの夜も
terashiteta, itsu no yo mo
そうか、この気持ちが恋だ
sou ka, kono kimochi ga koi da
Lied der Liebe
Wie weit muss ich noch zum Mond gehen?
Wie viele kalte Nächte muss ich noch durchstehen?
Wie viele Abschiede muss ich noch weinen,
bis die Quelle in meinen Augen versiegt, oder so?
Selbst in tausend Jahren wird es sicher weitergehen,
so dachte ich über das leere Gefühl nach,
so viel, dass es überläuft,
was ist dieses Gefühl?
Der Frühling wird einen neuen Wind bringen,
ah, der Wind weht, das wird sicher einen Ort verändern.
Es wird sich nicht ändern,
auch nicht die Sommerhitze, die Goldfische.
Wenn die Feuerwerke erlöschen, zählen wir die Sterne.
Verblasste Bäume, kalte Fingerspitzen, das Licht der vergangenen Tage,
um nicht im schneebedeckten Boden zu verschwinden, hinterlasse ich unauslöschliche Spuren.
Ein Stück Papier,
eine Tür, die ich aufstoße.
Ein einfaches „Ja“ oder ein kleiner Kieselstein,
so leicht kann die Zukunft sich ändern.
Es ist einfach, jeden Morgen „Guten Morgen“ zu sagen.
Ich schaue auf das blaue Sommermeer, wie im Film,
kenne einen Ort in der Ferne,
verknüpfe die Gegenwart mit der Gegenwart, wie einen Film.
Ich habe es viele Male neu aufgenommen,
mehr als verblassen, mehr als färben, die Landschaft mit dir ist die Liebe.
Ob intuitiv oder plötzlich, das ist in Ordnung,
so dachte ich, ohne Zweifel.
Ob ich glauben kann, wurde ich gefragt,
nur diese eine Frage.
Ich denke darüber nach, zu jeder Zeit,
während diese Stimme mich umgibt,
schiebt mich, immer in den Rücken.
So ist es, dieses Gefühl ist Liebe.
Es ist einfach, jeden Morgen „Guten Morgen“ zu sagen.
Ich schaue auf das blaue Sommermeer, wie im Film,
kenne einen Ort in der Ferne,
verknüpfe die Gegenwart mit der Gegenwart, wie einen Film.
Ich habe es viele Male neu aufgenommen,
mehr als verblassen, mehr als färben, die Landschaft mit dir ist die Liebe.
Die zwei Finger, die ich vor tausend Tagen ausstreckte,
möchte ich, dass sie auch in tausend Jahren dort drüben leuchten.
„Es ist in Ordnung, daran zu glauben“, so hörte ich es.
Der runde Mond, so blau,
beleuchtet jede Nacht,
so ist es, dieses Gefühl ist Liebe.