Prière
つめたい このへや こごえる くちびる
Tsumetai kono heya kogoeru kuchibiru
かすかに ともした くものいと ゆらめく
Kasuka ni tomoshi ta kumo no ito yurameku
よるの せいじゃくを かきけす あまおと
Yoru no seijaku wo kaki kesu amaoto
こんやも とおくで かなしい こえがする
Konya mo tooku de kanashii koe gasuru
うすぐらい ろうかに やさしく うかぶ ガラスの
Usu gurai rouka ni yasashi ku ukabu garasu no
Silhouette
Silhouette
まどに つたう しずく なみだのように
Mado ni tsutau shizuku namida no you ni
こぼれおちてく
Kobore ochi teku
やみに ねがいを つきに いのりを
Yami ni negai wo tsuki ni inori wo
そらたかく まえ くれないの つばさ
Sora takaku mae kurenai no tsubasa
ふゆの こどくを はるに とかして
Fuyu no kodoku wo haru ni toka shite
とわに ささげる わたしの すべてを
Towa ni sasage ru watashi no subete wo
さだめに やぶれた とべない からすが
Sadame ni yabureta tobenai karasu ga
こんやも よりそい かすれた こえで なく
Konya mo yorisoi kasureta koe de naku
きえそうな あかりを やさしく つつむ
Kiesou na akari wo yasashiku tsutsumu
しんくの velours
Shinku no velours
ほほに つたう なみだ かなしみ こえて
Hoho ni tsutau namida kanashimi koete
かがやく まで は
Kagayaku made ha
やみに ねがいを つきに いのりを
Yami ni negai wo tsuki ni inori wo
あのひの ゆめを けしたり しないで
Ano hi no yume wo keshitari shinai de
はるの いのちを なつに こがして
Haru no inochi wo natsu ni kogashite
いくせんねんも ときを ねけてゆく
Ikusennen mo toki wo neketeyuku
やみに ねがいを つきに いのりを
Yami ni negai wo tsuki ni inori wo
そらたかく まえ くれないの つばさ
Sora takaku mae kurenai no tsubasa
ふゆの こだくを はるに たくして
Fuyu no kodaku wo haru ni taku shite
とわに ささげる わたしの すべてを
Towa ni sasage ru watashi no subete wo
くりかえす ときの いなづま
Kurikaesu toki no inadzuma
もえあがる ばらの じょうねつ
Moeaga ru bara no jounetsu
よあけに そっと ひかりさした
Yoake ni sotto hikari sashi ta
やみに ねがいを つきに いのりを
Yami ni negai wo tsuki ni inori wo
そらたかく まえ くれないの つばさ
Sora takaku mae kurenai no tsubasa
ふゆの こだくを はるに たくして
Fuyu no kodaku wo haru ni taku shite
とわに ささげる わたしの すべてを
Towa ni sasaye ru watashi no subete wo
このよの すべてに
Kono yo no subete ni
Gebet
Kalt ist dieser Raum, die Lippen frieren
Leise flackert der Faden der Wolken, schimmert
Der Regen der Nacht vertreibt die Stille
Auch heute Nacht höre ich in der Ferne eine traurige Stimme
Sanft schwebt die Silhouette aus Glas
Im schummrigen Flur
Die Tropfen, die am Fenster entlanglaufen, wie Tränen
Fallen herab und zerfließen
In der Dunkelheit Wünsche, zum Mond ein Gebet
Hoch am Himmel, vor mir, die Flügel der Dämmerung
Die Einsamkeit des Winters schmelze in den Frühling
Alles, was ich habe, widme ich für immer
Ein Rabe, der nicht fliegen kann, zerbrochen vom Schicksal
Kuschelt sich auch heute Nacht und weint mit einer krächzenden Stimme
Sanft umhüllt das schwache Licht
Die samtige Dunkelheit
Die Tränen, die über die Wangen laufen, übersteigen die Traurigkeit
Bis sie strahlen
In der Dunkelheit Wünsche, zum Mond ein Gebet
Lösche nicht die Träume von damals
Lass das Leben des Frühlings im Sommer brennen
Die Zeit vergeht über Jahrtausende
In der Dunkelheit Wünsche, zum Mond ein Gebet
Hoch am Himmel, vor mir, die Flügel der Dämmerung
Die Einsamkeit des Winters schmelze in den Frühling
Alles, was ich habe, widme ich für immer
Der Blitz der wiederkehrenden Zeit
Die Leidenschaft der brennenden Rose
Sanft strahlt das Licht in der Morgendämmerung
In der Dunkelheit Wünsche, zum Mond ein Gebet
Hoch am Himmel, vor mir, die Flügel der Dämmerung
Die Einsamkeit des Winters schmelze in den Frühling
Alles, was ich habe, widme ich für immer
Alles in dieser Welt.