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(Quecksilber-Traum von) Maria

Townes Van Zandt

(Quicksilver Daydreams Of) Maria

Well, a diamond fades quickly when matched to the face of maria
All the harps they sound empty when she lifts her lips to the sky
The brown of her skin makes her hair seem a soft golden rainfall
That spills from the mountains to the bottomless depths of her eyes

Well, she stands all around me her hands slowly sifting the sunshine
All the laughter that linger down deep 'neath her smilin' is free
Well, it spins and it twirls like a hummingbird lost in the morning
Then caresses the south wind and silently sails to the sea

Ah, the sculptor stands stricken and the artist he throws away his brushes
When her image comes dancin' the sun she turns sullen with shame
And the birds they go silent the wind stops his sad mournful singing
When the trees of the forest start gently to whisper'in her name

So as softly she wanders i'll desperately follow her footsteps
And i'll chase after shadows that offer a trace of her sigh
Ah, they promise eternally that she lies hidden within them
But i find they've decieved me and sadly i bid them goodbye

So the serpent slide softly away with his moments of laughter
And the the old washer-woman has finishe her cleanin' and gone
But the bamboo hang heavy in the bondage of quicksilver daydreams
And a lonely child longingly looks for a place to belong

(Quecksilber-Traum von) Maria

Nun, ein Diamant verblasst schnell, wenn er mit dem Antlitz von Maria verglichen wird
Alle Harfen klingen leer, wenn sie ihre Lippen zum Himmel hebt
Das Braun ihrer Haut lässt ihr Haar wie einen sanften goldenen Regen erscheinen
Der von den Bergen in die bodenlosen Tiefen ihrer Augen fließt

Nun, sie steht um mich herum, ihre Hände filtern langsam das Sonnenlicht
All das Lachen, das tief unter ihrem Lächeln verweilt, ist frei
Nun, es dreht und wirbelt wie ein Kolibri, der am Morgen verloren ist
Dann streichelt es den Südwind und segelt lautlos zum Meer

Ah, der Bildhauer steht betroffen da und der Künstler wirft seine Pinsel weg
Wenn ihr Bild tanzend die Sonne erreicht, wird sie trübsinnig vor Scham
Und die Vögel verstummen, der Wind hört auf, sein trauriges, klagendes Lied zu singen
Wenn die Bäume des Waldes sanft anfangen, ihren Namen zu flüstern

So wandert sie sanft, ich werde verzweifelt ihren Fußstapfen folgen
Und ich werde Schatten nachjagen, die einen Hauch ihres Seufzers bieten
Ah, sie versprechen ewig, dass sie in ihnen verborgen liegt
Doch ich finde, sie haben mich getäuscht, und traurig verabschiede ich mich von ihnen

So schleicht die Schlange sanft davon mit ihren Momenten des Lachens
Und die alte Waschfrau hat ihre Reinigung beendet und ist gegangen
Doch der Bambus hängt schwer in der Fessel der Quecksilberträume
Und ein einsames Kind sucht sehnsüchtig nach einem Platz, wo es dazugehört

Escrita por: Townes Van Zandt