Ve Stínu Starých Dubu
[Well]
Pohled, jak se drolí lidské království
Zvony bílých kostelu naposledy zní
Veže si zoufají, cas se mení v prach
Vecne ale šumí vítr v mocných korunách
Kde proudí míza carovná
Tam moudrý poutník rozjímá
Ve stínu starých dubu, kde se kríží cesty vlku
Ve stínu starých dubu, tam slyším hymny lesu
Písne o dávných bojích, o noci a o cistote
Ve stínu starých dubu nepohasnou naše ohne
Pohled, jak se ztrácí, co silným se být zdá
Vzácný kov náhrobku v bouri oprýská
Jejich pyšné nápisy déšt roznese
O pravé sláve zpívají si stromy po lese
Kosti pravých hrdinu
Prikryje zlato podzimu
Im Schatten alter Eichen
[Nun]
Ein Blick, wie das menschliche Königreich zerfällt
Glocken der weißen Kirchen läuten zum letzten Mal
Die Türme klagen, die Zeit verwandelt sich in Staub
Ewigs aber rauscht der Wind in den mächtigen Kronen
Wo der Zauberbaumsaft fließt
Da sinniert der weise Wanderer
Im Schatten alter Eichen, wo sich die Wege der Wölfe kreuzen
Im Schatten alter Eichen, dort höre ich die Hymnen des Waldes
Lieder von vergangenen Kämpfen, über die Nacht und die Reinheit
Im Schatten alter Eichen erlöschen unsere Feuer nicht
Ein Blick, wie das, was stark zu sein schien, verschwindet
Der kostbare Metallsarg blättert im Sturm ab
Seine stolzen Inschriften nimmt der Regen mit
Von wahrer Ruhmest singt der Wald die Bäume
Die Knochen wahrer Helden
Bedeckt von dem Gold des Herbstes