Looking for a silent place
What shall I do this night,
when I feel my heart sinking in black seas?
And my tearing eyes watching the sky,
covered with dark clouds
The rain washes away my tears
and they´re shimmering on pale streets,
like diamonds of morningstars in the grass,
telling from the beginning of a new day
But thre´s no new day for me
I keep on walking deadend-streets
You´re gone forever
Nothing brings you back
Only my heart built space for your resurrection
1000 tears in the rain for you
1000 thoughts in hopeless nights
1000 words on empty papers
But nothing brings you back
1000 tears
1000 thoughts
1000 words
But nothing brings you back
the day when you died, I lost myself,
my heart, my soul, my way
There isn´t something more
And I hate my need to breathe right now
Why do I have to breathe?
Fear burns deep inside me
Loud begins my sad soul to scream
Falling in so noisy tales
Even my grave seems to be no silent place
Auf der Suche nach einem stillen Ort
Was soll ich in dieser Nacht tun,
wenn ich fühle, wie mein Herz in schwarzen Meeren sinkt?
Und meine tränenden Augen beobachten den Himmel,
bedeckt mit dunklen Wolken.
Der Regen wäscht meine Tränen weg
und sie schimmern auf blassen Straßen,
wie Diamanten der Morgensterne im Gras,
und erzählen vom Beginn eines neuen Tages.
Doch es gibt keinen neuen Tag für mich.
Ich gehe weiter auf Sackgassen.
Du bist für immer fort.
Nichts bringt dich zurück.
Nur mein Herz hat Raum für deine Auferstehung geschaffen.
1000 Tränen im Regen für dich,
1000 Gedanken in hoffnungslosen Nächten,
1000 Worte auf leeren Blättern,
aber nichts bringt dich zurück.
1000 Tränen,
1000 Gedanken,
1000 Worte,
aber nichts bringt dich zurück.
An dem Tag, als du starbst, verlor ich mich,
mein Herz, meine Seele, meinen Weg.
Es gibt nichts mehr.
Und ich hasse mein Bedürfnis, jetzt zu atmen.
Warum muss ich atmen?
Angst brennt tief in mir.
Laut beginnt meine traurige Seele zu schreien.
Falle in so laute Geschichten,
selbst mein Grab scheint kein stiller Ort zu sein.