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Ich gebe auf

TSS

J’abandonne

Après minuit, quand revient l'ennui
Feeling doux-amer
Je pense à toi, rêveur, j'aperçois
Tes peurs, se nouent dans la mer

Dans le vent d'automne, les chagrins bourgeonnent en moi
J'abandonne
Car quand vient l'hiver, tes mots, froids comme le verre, résonnent
J'abandonne

Plus le temps passe, moins j'reste à ma place
Feeling doux-amer
J'ai dans les mains, la chaîne qui retient mon sort et l'tien en enfer, oh

Quelques notes dans l'cœur
Quelque part ailleurs, mes souvenirs t'emportent
Mais le temps d'un r'gard
Mes pensées s'égarent et t'as fermé la porte
Sur ton répondeur, que j'connais par cœur
J'me suis livré, pars pas, pars pas, sans moi

Dans le vent d'automne, les chagrins bourgeonnent en moi
J'abandonne
Car quand vient l'hiver, tes mots, froids comme le verre, résonnent
J'abandonne

Quelques notes dans l'cœur
Quelque part ailleurs, mes souvenirs t'emportent
Mais le temps d'un r'gard
Mes pensées s'égarent et t'as fermé la porte
Sur ton répondeur, que j'connais par cœur
J'me suis livré, pars pas, pars pas, sans moi

Dans le vent d'automne, les chagrins bourgeonnent en moi
J'abandonne
Car quand vient l'hiver, tes mots, froids comme le verre, résonnent
J'abandonne

Ich gebe auf

Nachdem es Mitternacht ist, wenn die Langeweile zurückkehrt
Ein bittersüßes Gefühl
Ich denke an dich, Träumer, ich erblicke
Deine Ängste, die sich im Meer verknüpfen

Im Herbstwind sprießen die Trauer in mir
Ich gebe auf
Denn wenn der Winter kommt, hallen deine Worte, kalt wie Glas
Ich gebe auf

Je mehr die Zeit vergeht, desto weniger bleibe ich an meinem Platz
Ein bittersüßes Gefühl
Ich halte in meinen Händen die Kette, die mein Schicksal festhält und deins in die Hölle zieht, oh

Einige Noten im Herzen
Irgendwo anders tragen meine Erinnerungen dich fort
Doch in dem Moment eines Blicks
Verirren sich meine Gedanken und du hast die Tür zugemacht
An deinem Anrufbeantworter, den ich auswendig kenne
Ich habe mich geöffnet, geh nicht, geh nicht, ohne mich

Im Herbstwind sprießen die Trauer in mir
Ich gebe auf
Denn wenn der Winter kommt, hallen deine Worte, kalt wie Glas
Ich gebe auf

Einige Noten im Herzen
Irgendwo anders tragen meine Erinnerungen dich fort
Doch in dem Moment eines Blicks
Verirren sich meine Gedanken und du hast die Tür zugemacht
An deinem Anrufbeantworter, den ich auswendig kenne
Ich habe mich geöffnet, geh nicht, geh nicht, ohne mich

Im Herbstwind sprießen die Trauer in mir
Ich gebe auf
Denn wenn der Winter kommt, hallen deine Worte, kalt wie Glas
Ich gebe auf