Le Männerchor de Steffisburg
Le Männerchor de Steffisburg, faut voir comme il chante
Les basses font un bruit de tambour et tout tremble alentour
Herr Doktor Gloor est l' Direktor de c' fameux Männerchor
Il donne le ton et son bâton fait signe aux barytons
Le Männerchor de Steffisburg, c'est de vrais artistes
Ils ont, pour célébrer l'amour, des voix de troubadours
L'Gusti Zumthor, premier ténor, c'est l'as du Männerchor
Dans les bémols, il prend son vol comme un vrai ros... siii...
La sol fa mi ré do si... gnol !
Le Männerchor de Steffisburg chante avec ivresse
Quand il célèbre le retour, am Frühling, des beaux jours
Les Vögeli, les Spätzeli et même les Wienerli
Les Maiteli, les Vreneli, qu'on serait bien dans leurs lits
Le Männerchor de Steffisburg chante la Patrie
Dans les fêtes, après les discours, ils gueulent tous comme des sourds :
"Des Vaterland, des Heimatland, Unterland, Oberland"
Et tout à coup, ça d'vient si doux qu'on n'entend rien du tout
Le Männerchor de Steffisburg, après ses victoires
Il prend le chemin du retour et rentre à Steffisburg
Et dans le train, ah ! quel entrain ! "On chante des gais refrains"
Ah ! quel plaisir, tout le monde transpire
"On boit des grands Glass Bier"
Puis l'Männerchor de Ste (Hic !) ffisburg enfin se sépare
On a bu (Hic !) trop de Neuenburg, on a l'estomac lourd
Dans le lit blanc, le cœur battant, Madame, heureuse, attend
Mais quelle déroute, l'oiseau, kaput, a trop chanté sans doute
Le Männerchor de Steffisburg, akaplé de kloire
S'entort et ronfel comme un tampour
Et tant pis pour l'amour
Frau Schlaeppi, Frau Schmidt, Frau Barfüß
Schlaffen Sie wohl !
Träumen Sie süß !
Der Männerchor von Steffisburg
Der Männerchor von Steffisburg, schau wie er singt
Die Bässe machen einen Trommelschlag und alles zittert rundherum
Herr Doktor Gloor ist der Direktor von diesem berühmten Männerchor
Er gibt den Ton an und sein Stock winkt den Baritonen zu
Der Männerchor von Steffisburg, das sind echte Künstler
Sie haben, um die Liebe zu feiern, Stimmen wie Troubadoure
Der Gusti Zumthor, erster Tenor, ist der Star des Männerchors
In den B-Moll-Tönen hebt er ab wie ein echter Ros... ja...
Die sol fa mi re do si... gnol !
Der Männerchor von Steffisburg singt mit Begeisterung
Wenn er den Frühling feiert, die schönen Tage kommen zurück
Die Vögelchen, die Spätzchen und sogar die Würstchen
Die Mädel, die Vreneli, da wäre man gerne in ihren Betten
Der Männerchor von Steffisburg singt das Vaterland
Bei den Festen, nach den Reden, schreien sie alle wie die Tauben:
"Das Vaterland, das Heimatland, Unterland, Oberland"
Und plötzlich wird es so süß, dass man nichts mehr hört
Der Männerchor von Steffisburg, nach seinen Siegen
Macht sich auf den Rückweg und fährt nach Steffisburg
Und im Zug, ah! was für ein Elan! "Wir singen fröhliche Refrains"
Ah! was für ein Vergnügen, alle schwitzen
"Wir trinken große Gläser Bier"
Dann trennt sich der Männerchor von Ste (Hicks!) ffisburg endlich
Wir haben (Hicks!) zu viel Neuenburg getrunken, der Magen ist schwer
Im weißen Bett, das Herz klopft, Madame, glücklich, wartet
Aber was für ein Missgeschick, der Vogel, kaputt, hat wohl zu viel gesungen
Der Männerchor von Steffisburg, akaplé de kloire
Verwickelt und schnarcht wie ein Trommel
Und egal für die Liebe
Frau Schlaeppi, Frau Schmidt, Frau Barfüß
Schlafen Sie wohl!
Träumen Sie süß!