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Das Dorf

Vader Abraham

Het dorp

Thuis heb ik nog een ansichtkaart
Waarop een kerk, een kar en paard,
Een slagerij, J.van der Ven,
Een kroeg, een juffrouw op de fiets,
Het zegt u hoogstwaarschijnlijk niets
Maar het is, waar ik geboren ben.
Dit dorp, ik weet nog hoe 't was,
De boerenkind'ren in de klas,
Een kar, die ratelt op de keien,
't Raadhuis met een pomp ervoor,
Een zandweg, tussen koren door,
Het vee, de boerderijen.

refrain:
En langs 't tuinpad van m'n vader, zag ik de hoge bomen staan.
Ik was een kind en wist niet beter dan dat 't nooit voorbij zou gaan.

Wat leefden ze eenvoudig toen,
In simpele huizen, tussen groen,
Met boerenbloemen en een heg.
Maar blijkbaar leefden ze verkeerd,
't Dorp is gemoderniseerd
En nou zijn ze op de goeie weg.
Want ziet, hoe rijk 't leven is,
Ze zien de televisiekwis
En wonen in betonnen dozen
Met flink veel glas, dan kun je zien
Hoe of 't bankstel staat bij Mien
En d'r dressoir met plastic rozen.

refrain

De dorpsjeugd klit wat bij elkaar,
In mini-rok en beatle-haar,
En joelt wat mee met beatmuziek.
Ik weet wel, 't is hun goeie recht,
De nieuwe tijd, net wat u zegt,
Maar 't maakt me wat melancholiek.
Ik heb hun vaders nog gekend,
We kochten zoethout voor een cent,
Ik zag hun moeders touwtje springen.
Dat dorp van toen, 't is voorbij,
Dit is al wat er over bleef voor mij,
Een ansicht en herinneringen.

Toen 'k langs 't tuinpad van m'n vader, de hoge bomen nog zag staan.
Ik was een kind, hoe kon ik weten dat dat voorgoed voorbij zou gaan.

Das Dorf

Zu Hause habe ich noch eine Postkarte
Darauf eine Kirche, eine Kutsche und ein Pferd,
Eine Metzgerei, J. van der Ven,
Eine Kneipe, ein Fräulein auf dem Fahrrad,
Es sagt Ihnen höchstwahrscheinlich nichts,
Aber es ist der Ort, an dem ich geboren wurde.
Dieses Dorf, ich erinnere mich noch, wie es war,
Die Bauernkinder in der Klasse,
Eine Kutsche, die über die Steine rattert,
Das Rathaus mit einer Pumpe davor,
Ein Sandweg, zwischen dem Korn,
Das Vieh, die Bauernhöfe.

Refrain:
Und entlang des Gartenwegs meines Vaters sah ich die hohen Bäume stehen.
Ich war ein Kind und wusste nicht besser, als dass es niemals vorbei gehen würde.

Wie einfach sie damals lebten,
In schlichten Häusern, zwischen Grün,
Mit Bauernblumen und einer Hecke.
Aber anscheinend lebten sie falsch,
Das Dorf ist modernisiert
Und jetzt sind sie auf dem richtigen Weg.
Denn seht, wie reich das Leben ist,
Sie sehen die Fernsehküchenshow
Und wohnen in Betonkästen
Mit viel Glas, dann kann man sehen,
Wie das Sofa bei Mien steht
Und ihr Sideboard mit Plastikrosen.

Refrain

Die Dorfjugend versammelt sich ein wenig,
In Minirock und Beatle-Haar,
Und grölt ein wenig mit der Beatmusik.
Ich weiß, es ist ihr gutes Recht,
Die neue Zeit, genau wie Sie sagen,
Aber es macht mich ein wenig melancholisch.
Ich kannte ihre Väter noch,
Wir kauften Süßholz für einen Cent,
Ich sah ihre Mütter Seil springen.
Das Dorf von damals, es ist vorbei,
Das ist alles, was für mich übrig blieb,
Eine Postkarte und Erinnerungen.

Als ich entlang des Gartenwegs meines Vaters die hohen Bäume noch sah stehen.
Ich war ein Kind, wie konnte ich wissen, dass das für immer vorbei sein würde.