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Wenn ich als Mann zurückkomme

Vama Veche

Am Sa Ma Intorc Barbat

Trenul pleca, iar maica-sa plangea.
"Nu plange mama, am sa ma-ntorc barbat!"
Asa-i spunea.
"Sa nu fi prost, sa nu te certi cu ei,
Vreau sa te-ntorci intreg acasa."
El n-auzea. "Unde-o fi ea?
E-n sesiune acum, probabil de-aia n-a venit.
Mi-e dor de ea!" Dar ea statea la o cafea
Si alt baiat de mana o tinea.

Ref:
Pentru mine un an nu e mult
Pentru mine un an nu e mult
Am sa ma-ntorc barbat
Am sa ma-ntorc barbat

Prima zi un plutonier nemernic
Dintr-un pumn l-a desfigurat!
"Eu sunt ma-ta, eu sunt tac-tu !
Culcat soldat, culcat !
Sa nu te prind ca faci vreo laba!"
Asa-i spunea.
Seara dupa stingere
Plutonierul a venit din nou,
I-a dat un cap in gura:
"Am auzit ca m-ai vorbit de rau!
Culcat soldat, culcat!
De maine la bulau!"

Cand s-a-ntors de la bulau
ia ghiciti cine l-a-ntampinat?
" A scris ma-ta, dar
scrisoare de cacat, soldat!
Treci la WC. E mult acolo de frecat."
In seara aceea trista
colegii lui nu l-au mai batut.
"Hai vino bai incoace
sa bei rachiu de dud.
Ce naiba ba baiete, fii barbat!"
Dar el plangea!

Ref.

Zilele treceau din ce in ce mai greu,
S-a apucat sa bea,
Si cand facea de garda de frica fluiera.
Plangea pe-ascuns din ce in ce mai des.
Cartusele cu mainile-nghetate
prin zapada le tot cauta,
Picioarele deja nu si le mai simtea,
Si o caldura-nvaluie tot trupul.

"Simt ca-nebunesc si masca asta
nu ma mai slabeste,
M-am saturat de palme si de pumni in crestet!
Mama de ce nu vii sa ma ajuti?
Traiesti soldat!
Doamne, Dumnezeule,
stai langa mine in planton,
Nu ma lasa s-apas tragaciul sau s-adorm,
Si spune-mi care-i A.M.R.-ul Doamne!"

Ref.

In ziua aceea, colegii ii spuneau:
"Ce e cu tine? Esti cam palid azi!"
"Ma simt chiar bine."
Dar ochii ii sticleau
La gandul ca va fi de garda.
A doua zi, cand l-au vazut,
Spuneau ca nimeni nu ar fi crezut.
Iar plutonierul il cerceta spunand:
"Sa sune cineva pe maica-sa!"
De dupa gard, uitandu-se la el,
Scancea o curva ce-l iubise.

Wenn ich als Mann zurückkomme

Der Zug fuhr ab, und seine Mutter weinte.
"Wein nicht, Mama, ich werde als Mann zurückkommen!"
So sagte er.
"Sei nicht dumm, streite dich nicht mit ihnen,
Ich möchte, dass du ganz nach Hause kommst."
Er hörte nicht. "Wo mag sie nur sein?
Sie hat jetzt Prüfungen, wahrscheinlich kann sie deshalb nicht kommen.
Ich vermisse sie!" Doch sie saß bei einem Kaffee
Und ein anderer Junge hielt sie an der Hand.

Refrain:
Für mich ist ein Jahr nicht viel
Für mich ist ein Jahr nicht viel
Ich werde als Mann zurückkommen
Ich werde als Mann zurückkommen

Am ersten Tag ein gemeiner Unteroffizier
Verzerrte ihm mit einem Schlag das Gesicht!
"Ich bin deine Mutter, ich bin dein Vater!
Liegt nieder, Soldat, liegt nieder!
Lass dich nicht erwischen, dass du dir einen runterholst!"
So sagte er.
Abends nach dem Dienst
Kommte der Unteroffizier wieder,
Gab ihm einen Schlag ins Gesicht:
"Ich habe gehört, du hast schlecht über mich geredet!
Liegt nieder, Soldat, liegt nieder!
Morgen kommst du in den Knast!"

Als er aus dem Knast zurückkam,
ratet mal, wer ihn begrüßte?
"Deine Mutter hat geschrieben,
Aber der Brief ist ein Dreck, Soldat!
Geh zur Toilette. Da gibt's viel zu schrubben."
An diesem traurigen Abend
Haben seine Kameraden ihn nicht mehr geschlagen.
"Komm schon, Junge, komm her
und trink Obstbrand.
Was zur Hölle, Junge, sei ein Mann!"
Doch er weinte!

Refrain:

Die Tage vergingen immer schwerer,
Er begann zu trinken,
Und wenn er Dienst hatte, pfiff er aus Angst.
Er weinte heimlich immer häufiger.
Die Patronen suchte er mit kalten Händen
Durch den Schnee,
Seine Beine spürte er kaum mehr,
Und eine Wärme umhüllte seinen ganzen Körper.

"Ich fühle, dass ich verrückt werde und diese Maske
Lässt mich nicht los,
Ich habe genug von Ohrfeigen und Schlägen auf den Kopf!
Mama, warum kommst du nicht, um mir zu helfen?
Leb wohl, Soldat!
Gott, mein Herr,
Bleib bei mir im Dienst,
Lass mich nicht den Abzug drücken oder einschlafen,
Und sag mir, was die A.M.R. ist, Herr!"

Refrain:

An diesem Tag sagten seine Kameraden:
"Was ist mit dir? Du siehst heute recht blass aus!"
"Ich fühle mich wirklich gut."
Aber seine Augen funkelten
Beim Gedanken, dass er Dienst haben würde.
Am nächsten Tag, als sie ihn sahen,
Sagte man, dass niemand es geglaubt hätte.
Und der Unteroffizier untersuchte ihn und sagte:
"Lass jemanden seine Mutter anrufen!"
Vom Zaun aus, ihn anschauend,
Wimmerte eine Prostituierte, die ihn geliebt hatte.

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